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Maskenpflicht, 3G und 2G in Saarbrücken: Was ab 24. November wo gilt

Verschärfte Corona-Maßnahmen : Flächendeckende Maskenpflicht und 3G – was ab heute wo in Saarbrücken gilt

Heute neue Allgemeinverfügung in Kraft. Besucher müssen eine Maske tragen oder ihren 3G-Status nachweisen. Was ab dann wo gilt.

Die Landeshauptstadt Saarbrücken hat eine Allgemeinverfügung erlassen, die ab heute (24. November) gilt. Nun gilt in folgenden Bereichen der Innenstadt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes:

  • Reichstraße (ab Saarbahngleise) bis zur Einmündung Trierer Straße/Faktoreistraße (inklusive Vorplatz der Europagalerie)
  • Bahnhofstraße
  • Kaiserviertel: Sulzbachstraße bis Ecke Lampertstraße, Rotenhofstraße bis Ecke Futterstraße, Futterstraße bis Kaiserstraße
  • Kath.-Kirchstraße
  • Hinterer Bereich der Gerberstraße (ab Ecke Kaltenbachstraße bis Gustav-Regler-Platz), Herbergsgasse
  • Gustav-Regler-Platz
  • Rabbiner-Rülf-Platz
  • St. Johanner Markt bis zur Bleichstraße einschließlich zuführende Straßen: Kaltenbachstraße, Kappengasse, Türkenstraße jeweils bis Gerberstraße, Saarstraße, Fürstenstraße, Fröschengasse, Am Stiefel, Kronenstraße, Ev-.Kirchstraße, Cora-Eppstein-Platz, Fassstraße, Obertorstraße bis Ecke Bleichstraße
  • Tbilisser Platz

Die Maskenpflicht gilt für alle Personen ab dem sechsten Lebensjahr, sofern gesundheitliche Gründe nicht entgegenstehen. Entsprechende Plakate weisen auf die Maskenpflicht hin.

Maskenpflicht in Kombination mit 3G-Regelung

Während des Verzehrs von Speisen und Getränken kann die Maske abgenommen werden. Um von der Maskenpflicht entbunden zu werden, muss ein negativer Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden alt), der Nachweis der Genesung von einer Corona-Infektion oder der Nachweis des vollständigen Impfschutzes vorgelegt werden.

Zeitgleich beginnt auch der Saarbrücker Weihnachtsmarkt. Hier gilt allerdings an den Essens- und Getränkeständen die 2G-Regel. Demnach werden die Standbetreiber den Nachweis der Genesung von einer Corona-Infektion beziehungsweise den Nachweis eines vollständigen Impfschutzes vor dem Verkauf von Lebensmitteln am Stand kontrollieren.

Wer einen entsprechenden Nachweis vorlegt, erhält dann einen tagesaktuellen Stempel. Dieser berechtigt am jeweiligen Tag zum Kauf von Speisen und Getränken auch an allen anderen Ständen des Christkindlmarktes. Neben den Betreibern wird auch der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) die Einhaltung der geltenden 2G-Regel an den Ständen kontrollieren (die SZ berichtete).

Die aktuelle Rechtsverordnung des Landes ermächtigt die Ortspolizeibehörde, eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf bestimmten, stark frequentierten öffentlichen Straßen und Plätzen anzuordnen. Mitarbeiter des KOD werden die Einhaltung der Maskenpflicht beziehungsweise den Nachweis der 3G-Regel kontrollieren.