Instrumentum IV mit Marius Buck Klangkunst auf der Wanderschaft

Saarbrücken · Klangkunst irgendwo. Marius Buck und seine musizierenden Mitstreiter ziehen für ihre Instrumentum-Reihe an ungewöhnliche Orte. Diesmal ist es fürs Publikum besonders geheimnisvoll.

Instrumentum führt Zuschauer zu ungewöhnlichen Musikerlebnissen.

Instrumentum führt Zuschauer zu ungewöhnlichen Musikerlebnissen.

Foto: Kerstin Krämer

Klangkunst, Musik, Performance, Installation, das ist „Instrumentum IV“. Am Freitag, 23. und Samstag, 24. Februar, jeweils 19.45 geht es los. Treffpunkt ist an der Bushaltestelle in der Paul-Marien-Straße, Saarbrücken. Denn wo das Konzert diesmal stattfindet, ist dann eine Überraschung fürs neugierige Publikum. Zum nun vierten Mal bespielt das fünfköpfige Ensemble um den Saarbrücker Klangkünstler Marius Buck einen besonderen, unkonventionellen Ort im Saarland. Stefan Scheib, Krischan Kriesten, Julien Blondel, Hartmut Osswald und Marius Buck kreieren dabei Stücke bei denen die jeweilige Szenerie im Zentrum steht. In diesen Ortsbezogenen Szenischen Musikstücken treffen experimentelle Musik, installative Klangkunst und Performance aufeinander. Neben den Instrumenten Cello, Kontrabass, Saxophon, Posaune und Schlagwerk nehmen dabei auch nicht selten Möbel oder andere vor Ort gefundene Gegenstände Hauptrollen ein. Nach der Elli.Ja Kirche, der KuBa-Kantine und dem Industriedenkmal „Waschkaue“ in Landsweiler-Reden, steht diesmal ein unbekannter Ort auf der Programm. Wer dabei sein will, sollte in jedem Fall pünktlich an der Bushaltestelle stehen. Das Ganze wird etwas drei Stunden dauern.

Anmeldung erforderlich unter Eventbrite.com www.buckblech.de

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