| 14:52 Uhr

Bauarbeiten
Gleich mehrere Straßen in Saarbrücken werden gesperrt

Saarbrücken lässt Straßen in der Stadt sanieren. Das bedeutet: Umleitungen. (Symbolbild)
Saarbrücken lässt Straßen in der Stadt sanieren. Das bedeutet: Umleitungen. (Symbolbild) FOTO: Jan Woitas / picture alliance / dpa
Saarbrücken . Die Landeshauptstadt lässt ab Montag, 26. März 2018, Fahrbahnen auf Vordermann bringen. Das bedeutet für Autofahrer: Umwege und Parkverbote in Kauf nehmen. Von Matthias Zimmermann
Matthias Zimmermann

Bauarbeiten in zwei Saarbrücker Stadtteilen führen voraussichtlich mehrere Tage zu Verkehrsbehinderungen. Nach Angaben aus der Pressestelle der Landeshauptstadt sind folgende Straßen in Alt-Saarbrücken und auf dem Rodenhof gesperrt, während sie saniert werden:
• Ober der Deutschmühl (Alt-Saarbrücken): Ab Montag, 26. März, müssen sich Verkehrsteilnehmer dort auf Einschränkungen einstellen. Zwischen Dr.-Eckener-Straße und Hausnummer 16 wird bis Dienstag, 27. März, gesperrt. Investitionssumme: 28 500 Euro.
• Werderstraße (Alt-Saarbrücken): Zwischen Heuduck- und Hohenzollernstraße wird die Fahrbahn erneuert. Vorgesehene Bauzeit: Montag bis Mittwoch, 26. bis 28. März. Der Verkehr wird umgeleitet. Kosten: 21 000 Euro.
• Gärtnerstraße (Alt-Saarbrücken): Ab Dienstag bis Donnerstag, 27. bis 29. März, legen Arbeiter hier los. Nicht nur die Baustellenzone ist gesperrt, sondern auch die Hohenzollernstraße zwischen Hausnummern 78 E und 90 E. Wenden ist möglich. Baukosten: 28 000 Euro.
• Graf-Simon-Straße (Alt-Saarbrücken): Betroffen ist der Abschnitt zwischen Steinmetz- und Komturstraße. Bauzeit: Mittwoch/Donnerstag, 28./29. März. Währenddessen gibt es eine Umleitung. Kosten: 15 000 Euro.
• Ziegelstraße (Rodenhof): Die Passagen zwischen den Hausnummern 40 bis 54 sowie der Ottweilerstraße (Nummern 2 bis 10) sind davon betroffen. Voraussichtliche Bauzeit: Mitwoch/Donnerstag, 28./29. März. Kosten: 17 5000 Euro.


Die zeitlichen Pläne hängen auch vom Wetter ab, teilt ein Stadtpressesprecher mit. Durchfahrten für Feuerwehr und Krankenwagen blieben frei. In allen Fällen gilt ein Parkverbot.