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Bis Dienstag steht Neu-Aschbach bei seiner Kirmes Kopf

Am Samstag ging's mit dem Festumzug los. Ganz vorne weg zogen die Kirwe Buwe, die in diesem Jahr 45-jähriges Bestehen feiern. Foto: bub
Am Samstag ging's mit dem Festumzug los. Ganz vorne weg zogen die Kirwe Buwe, die in diesem Jahr 45-jähriges Bestehen feiern. Foto: bub FOTO: bub
Neu-Aschbach. "Wem iss die Kirb?" ist der Schlachtruf der Neu-Aschbacher Kirwe Buwe, die am Samstag mit einem Festumzug die 46. Neu-Aschbacher Kirmes in Gang brachten. Damit feiern die Kirwe Buwe auch Geburtsgag. 45 Jahre ist es her, dass sie sich selbst aus der Taufe hoben. Frank Bredel

"Ein Jahr nach der ersten Kirmes gründeten wir den Verein der Kirwe Buwe, der heute 134 Mitglieder hat", sagt der Vorsitzende Oliver Mongin. Bis kommenden Dienstag wird auf dem Festplatz gefeiert, was das Zeug hält. Am Dienstagabend soll, wie es sich zum Kirmesende gehört, der Hannes verbrannt werden, und um 21.15 Uhr startet das versprochene Feuerwerk.



Am Umzug beteiligte sich trotz sengender Hitze die Ludweiler Brass Band und die Garde der Quassler, wo selbst die Kleinsten mitmarschierten. Montag ist Ruhetag in Neu-Aschbach , der Tag gilt dem Besuch der benachbarten Kirmes in Gersweiler.