| 20:09 Uhr

Weltwassertag
Filmemacherin berichtet über Wassermangel

Saarbrücken. Zum Weltwassertag bieten am 23. März um 19.30 Uhr die Katholische Erwachsenenbildung, die Katholische Arbeitnehmerbewegung und das Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland eine kostenlose Vorführung des Films „Omeva – Wasser“ mit anschließender Diskussion im Kino achteinhalb in Saarbrücken an.

Zum Weltwassertag bieten am 23. März um 19.30 Uhr die Katholische Erwachsenenbildung, die Katholische Arbeitnehmerbewegung und das Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland eine kostenlose Vorführung des Films „Omeva – Wasser“ mit anschließender Diskussion im Kino achteinhalb in Saarbrücken an.


In Namibia spüren die Menschen leidvoll die Auswirkungen des Klimawandels. Die dort üblichen Regenperioden und jährlichen Überschwemmungen haben sich bereits verändert. Filmemacherin Sarah Sandring hat in einem dreiwöchigen Workshop mit fünf jungen Menschen aus dem Norden Namibias den Film „Omeva – Wasser“ gedreht, der Geschichten vom Wasser im Norden des Landes erzählt. Sie kommt zur Vorführung des Filmes nach Saarbrücken, wird für Fragen und ein Gespräch über die Situation in Namibia zur Verfügung stehen. Johannes Weller vom Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland wird die Handlungsalternativen vor Ort beschreiben. Barbara Schartz von der Katholischen Erwachsenenbildung moderiert die Diskussion. Die Veranstaltung findet statt im Rahmen einer Reihe des Schwerpunktes „Schöpfung“ der KEB Trier zum Thema „Wasser“, die anlässlich des Weltwassertags im März startet und bis Juni läuft.