Bauern undReiter dürfenMessweg befahren

Bischmisheim/Fechingen. Die Verwaltung der Landeshauptstadt Saarbrücken und der Reitverein Bischmisheim haben offenbar eine Lösung zur Nutzung des Messweges zwischen Fechingen und Bischmisheim gefunden. Das teilte Bezirksbürgermeisterin Anette Hübinger (CDU) jetzt mit

Bischmisheim/Fechingen. Die Verwaltung der Landeshauptstadt Saarbrücken und der Reitverein Bischmisheim haben offenbar eine Lösung zur Nutzung des Messweges zwischen Fechingen und Bischmisheim gefunden. Das teilte Bezirksbürgermeisterin Anette Hübinger (CDU) jetzt mit. Der Messweg war zuletzt vom Ordnungsamt von Fechinger Seite aus gesperrt worden, weil viele Autofahrer den Wald- und Wirtschaftsweg als Schleichweg missbraucht hätten. Zuletzt hatte sich auch der Bezirksrat Halberg mit dem Thema beschäftigt, weil auch Sozialdemokrat Burkard Maurer auf die Sorgen derer hingewiesen hatte, die auf die Verbindung über den Messweg angewiesen sind (wir berichteten).Die Verwaltung folgte dem Vorschlag der Bezirksbürgermeisterin, die Möglichkeit der Futter- und Heuzulieferung für den Reitverein über den Messweg zu ermöglichen. Zu diesem Zweck ist dem Reitverein wie den Bauern, die über diesen Feldwirtschaftsweg ihre Grundstücke zur Bewirtschaftung erreichen müssen, ein Schlüssel für die Schranke ausgehändigt worden.Der Weg bleibt aber weiterhin für den allgemeinen Verkehr, wie dies bei Feldwirtschaftswegen auch allgemein üblich ist, gesperrt. "Damit ist eine Lösung gefunden worden, die sowohl den Belangen des Reitvereins als auch den Belangen der Anlieger und Naherholungssuchenden Rechnung trägt", so Bezirksbürgermeisterin Anette Hübinger abschließend. al