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Basilika St. Johann
Konzerte von Henry Purcell bis Arvo Pärt

 Die Basilika St. Johann.
Die Basilika St. Johann. FOTO: Roland Moser/Pfarrei
Saarbrücken. In der Fastenzeit und an Ostern bietet die Basilika St. Johann wieder jede Menge Musik. red

(red) Mit außergewöhnlichen Konzerten wird in der Basilika St. Johann die Fastenzeit bis zum Osterfest gefeiert. An diesem Sonntag, 17. März, 17 Uhr, erklingen die Tänze Passacaglia und Gavotte auf der Orgel, darunter Passacaglias von Johann Philipp Krieger und Johann Sebastian Bach. Die Orgel spielt Basilikakantor Bernhard Leonardy.
Am 24. März um 17 Uhr, im zweiten Teil der „Passionsmusik in der Basilika“, stehen die Orgelwerke von Arvo Pärt auf dem Programm. Arvo Pärt traf kürzlich mit Basilika-Kantor Bernhard Leonardy in Tallin zusammen und besprach eine Bearbeitung der Motette „Die Hirtenkinder von Fatima“ für Orgel. Das Werk ist das musikalische Vorbild für die neuen Kirchenfenster der Abtei zu Tholey von Gerhard Richter. Das transkribierte Orgelwerk wird erstmals in diesem Konzert als Uraufführung erklingen.
In der dritten Passionsmusik am 31. März, 17 Uhr, steht ein großes Chorkonzert auf dem Programm. Das Vokalensemble ’83 singt Werke von Purcell, Bach und Cornelius.


Orgelwerke von Pierluigi da Palestrina zu Bildern der Katakomben von Rom gibt es am 7. April, 17 Uhr. Es spielt Basilikakantor Bernhard Leonardy.
Am Palmsonntag, 14. April, 17 Uhr, erklingt die große Orgel-Messe für die Klöster von Francois Couperin Le Grand. Dazu werden Teile des Dokumentarfilms „Die große Stille“ über das Leben der Mönche in der Grande Chartreuse gezeigt. Die Orgel spielt Basilikakantor Bernhard Leonardy.
An Karfreitag, 19. April, 17 Uhr, gelangt das berühmte „Vater Unser“ von Peter Cornelius zur Aufführung. Es singt Isabel Meiser (Alt) begleitet von Bernhard Leonardy. 

Am Ostersonntag, wird im Hochamt um 10 Uhr, die Große Messe in C-Dur von Beethoven mit vielen Solisten aufgeführt. Am Ostermontag, 17 Uhr, ist ein festliches Orgelkonzert zum Osterfest mit Werken u.a. von Pierre Dandrieu, Couperin und Louis Vierne.