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Schenker-Pläne
Schenker-Entscheidung im März

Ensheim/St. Ingbert. Die Schenker Deutschland AG, die ihre Geschäftsstelle in Saarbrücken von Güdingen nach Ensheim verlegen will, hat am Montag alle erforderlichen Gutachten bei der Stadtverwaltung eingereicht. Das hat Stadtpressesprecher Thomas Blug mitgeteilt. Dabei handelt es sich um ein Verkehrsgutachten, ein Lärmgutachten und eine Emissionsbilanz. Derzeit würden die Gutachten in der Verwaltung geprüft und bewertet. Im März könnte dann eine Grundsatzentscheidung im Stadtrat fallen, ob die Stadt die Flächen verkauft.

Die Schenker Deutschland AG, die ihre Geschäftsstelle in Saarbrücken von Güdingen nach Ensheim verlegen will, hat am Montag alle erforderlichen Gutachten bei der Saarbrücker Stadtverwaltung eingereicht. Das hat Stadtpressesprecher Thomas Blug mitgeteilt. Dabei handelt es sich um ein Verkehrsgutachten, ein Lärmgutachten und eine Emissionsbilanz. Derzeit würden die Gutachten in der Verwaltung geprüft und bewertet. Im März könnte dann eine Grundsatzentscheidung im Stadtrat fallen, ob die Stadt die Flächen verkauft.


Die Spedition rechnet nach eigenen Angaben mit 600 Lkw-Fahrten täglich: 200 über Fechingen und 400 aus St. Ingbert kommend. Gegen die Ansiedlung protestierten Anwohner aus Ensheim und Fechingen kürzlich während einer Bürgerversammlung. Sie befürchten mehr Lärm und Abgase. Auch bei Politikern aus St. Ingbert und den Bliestal-Gemeinden stoßen die Ansiedlungspläne der Spedition auf Kritik.