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| 21:13 Uhr

Rückblick
Die Narren machten Burbach zur Party-Zone

Huckepack an Faasenacht.
Huckepack an Faasenacht. FOTO: BeckerBredel
Rund 130 000 Menschen säumten den Weg des Rosenmontagsumzuges. Veranstalter und Polizei berichten von einer friedlichen Fete. Von Frank Kohler

Sie haben Ideen ausgebrütet und verworfen, diskutiert, geschraubt, gehämmert und genäht. Tausende von Arbeitsstunden steckten in all dem, was am Rosenmontag gemächlich und doch energiegeladen durch Burbach rollte, tanzte und marschierte. Es ist die Leidenschaft von Frauen, Männern und Kindern für die schönste aller Jahreszeiten, die Burbach am gestrigen Roenmontag einmal mehr zum saarländischen Narrenziel Nummer eins machte. Insgesamt formierten sich um die 2000 Karnevalisten in rund 70 Umzugsgruppen, um sich dem Urteil des fastnachtsverliebten Volkes zu stellen. 130 000-köpfig war die Fangemeinde, welche die Ergebnisse des Fastnachterfleißes an sich vorüberziehen ließ und ausgiebig bejubelte. Das Wetter tat ein Übriges, das Defilee der Narren zum Erfolg zu machen.

Dass die Burbacher Veranstalter von der Gesellschaft „Mir sin do“ Jahr für Jahr immer noch den Vorschriftenberg bezwingen, macht die größte Winterparty des Saarlandes erst möglich. Das wussten nicht zuletzt närrische Nachbarn aus Völklingen zu schätzen, die dem eigenen Rosenmontagszug entsagen mussten. Das Saar-Narrenspektakel Nummer eins war aus beiden Perspektiven gleichermaßen imposant. Das närrische Volk auf den Bürgersteigen bekam eine Parade des Frohsinns zu sehen. Die Fastnachter auf den Wagen, in den Kapellen und Fußgruppen durchquerten eine Menschenmenge in Bestlaune und nahmen deren Elan als Dankeschön entgegen. Das waren jene Momente, die echten Frohsinnsbotschaftern am schönsten Tag der Session den langsam nahenden Abschied von der fünften Jahreszeit erleichtern.

So schön und lebensfroh kann Grün sein – das demonstrierten wieder mal die Mädels der Grünen Nelke Dudweiler.
So schön und lebensfroh kann Grün sein – das demonstrierten wieder mal die Mädels der Grünen Nelke Dudweiler. FOTO: BeckerBredel
Warten auf den Bonbon-Regen.
Warten auf den Bonbon-Regen. FOTO: BeckerBredel
Als eine große, fröhliche Familie präsentierten sich die „Schellebutzer“ aus Altenkessel.
Als eine große, fröhliche Familie präsentierten sich die „Schellebutzer“ aus Altenkessel. FOTO: BeckerBredel
Eine tierisch fantasievolle Maske.
Eine tierisch fantasievolle Maske. FOTO: BeckerBredel
Unterwegs für die „Holzäppel“.
Unterwegs für die „Holzäppel“. FOTO: BeckerBredel
Bemalte Damen fotografierten mit dem Handy.
Bemalte Damen fotografierten mit dem Handy. FOTO: BeckerBredel
Kleine Zaungäste und ein kunterbunter Clown am Rand des Umzugs.
Kleine Zaungäste und ein kunterbunter Clown am Rand des Umzugs. FOTO: BeckerBredel
Gruß von der „M’r sin nit so“.
Gruß von der „M’r sin nit so“. FOTO: BeckerBredel
Monströser Geselle auf dem Narren-Laufsteg.
Monströser Geselle auf dem Narren-Laufsteg. FOTO: BeckerBredel
Warum nicht mal grünes Haar?
Warum nicht mal grünes Haar? FOTO: BeckerBredel