Sparkasse von den Narren besetzt

Bei ungemütlichem und stürmischem Wetter blieb den Burbacher Karnevalisten am gestrigen Rosenmontag nichts außer dem Sturm auf die Sparkasse. Und dabei suchten Angreifer Josef Weiß, Präsident der Burbacher Karnevalsgesellschaft "Mir sin do" (MSD), den Schulterschluss mit Verteidiger Armin Klotz, dem Leiter des Burbacher Sparkassen-Beratungszentrums gegen Regen und Wind , die sich schnell als gemeinsame Gegner offenbarten. Trotz Regen und Wind

Bei ungemütlichem und stürmischem Wetter blieb den Burbacher Karnevalisten am gestrigen Rosenmontag nichts außer dem Sturm auf die Sparkasse. Und dabei suchten Angreifer Josef Weiß, Präsident der Burbacher Karnevalsgesellschaft "Mir sin do" (MSD), den Schulterschluss mit Verteidiger Armin Klotz, dem Leiter des Burbacher Sparkassen-Beratungszentrums gegen Regen und Wind , die sich schnell als gemeinsame Gegner offenbarten.

Trotz Regen und Wind

Ein wenig Rededuell musste aber sein. "Hör doch auf mit deiner Konfetti-Kanone, der Wind bläst euch ja alles zurück", stichelte Weiß. "Der Tresor bleibt zu", blieb Klotz beharrlich. Weiß konnte und wollte auf die Penunzen aber nicht verzichten: "Auch wenn der Umzug ausfällt, kostet er uns einen Haufen Geld." Und er hatte Erfolg. Dem Schunkellied "Mir fahre mem Schiffsche so gär uff da Saar" konnte noch kein Burbacher Sparkassenchef widerstehen und so öffnete Klotz Tresor und Sparkassentür.

Symbolischer Geldregen

Über den symbolischen Geldregen freuten sich vor allem die Kinder ringsum, denn die Sparkassenmitarbeiter warfen goldene Schokotaler und allerhand weitere Süßigkeiten in die fangbereite Menge. Drinnen machte der Musikzug Gersweiler noch jede Menge Rabatz mit "Rucki Zucki" und "Humba Täterä".

Die Siegesfeier der Karnevalisten dauerte etwas länger als sonst - der folgende Umzug war ja wegen des Sturmes abgesagt. Dafür ging das närrische Fastnachtstreiben im Burbacher Bürgerhaus zur früheren Stunde los als in den vergangenen Jahren.