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Mit dem Schlossgespenst durchs historische Gemäuer

Führungen mit dem Saarbrücker Schlossgespenst gibt es seit 1989. FOto: Lars Weber
Führungen mit dem Saarbrücker Schlossgespenst gibt es seit 1989. FOto: Lars Weber
Alt-Saarbrücken. Warum ging das Saarbrücker Schloss während der Französischen Revolution in Flammen auf? Wie sind die Tauben an die Decke des Festsaals gekommen? Wo wohnt überhaupt das Gespenst? Und was isst es eigentlich? Antworten auf dies und vieles andere erhalten Besucher seit dem Jahr 1989 im Saarbrücker Schloss , denn seitdem gibt es die Führungen mit dem Schlossgespenst. Es kennt sich mit der wechselvollen Geschichte des Bauwerkes bestens aus. Etwa 2500 Führungen red

Warum ging das Saarbrücker Schloss während der Französischen Revolution in Flammen auf? Wie sind die Tauben an die Decke des Festsaals gekommen? Wo wohnt überhaupt das Gespenst? Und was isst es eigentlich? Antworten auf dies und vieles andere erhalten Besucher seit dem Jahr 1989 im Saarbrücker Schloss , denn seitdem gibt es die Führungen mit dem Schlossgespenst. Es kennt sich mit der wechselvollen Geschichte des Bauwerkes bestens aus.

Etwa 2500 Führungen



Rund 2500 Führungen mit mehr als 80 000 Beteiligten zählten die Verantwortlichen vom Kulturforum Regionalverband Saarbrücken bereits. Teilnehmen können Kinder ab drei Jahren. Das Gespenst spukt zum einen sonntags. Jeweils um 11 Uhr beginnen im Foyer des Mittelpavillons die Führungen.

Zum anderen kann man auch Extra-Termine für Gruppen vereinbaren, zum Beispiel anlässlich von Kindergeburtstagen oder für Kinderbetreuungseinrichtungen. Außerdem gibt es Führungen in französischer Sprache. Diese finden im Jahr 2015 an folgenden Terminen statt: 3. Januar, 7. Februar, 7. März, 4. April, 2. Mai und am 6. Juni.

Wer einen Termin absprechen will, kann dies unter

Tel. (06 81)5 06 60 06 oder unter

E-Mail: touristinfo@rvsbr.de tun.

rvsbr.de