Linke unterstützt Idee einer Genusszone in der Eisenbahnstraße

Linke unterstützt Idee einer Genusszone in der Eisenbahnstraße

"Gute Ideen, wie die von Ralf Konrad zur Entwicklung der Eisenbahnstraße zu einer Genusszone, gilt es zu unterstützen." Das erklärt Lothar Schnitzler, baupolitischer Sprecher der Linken im Stadtrat und Vorsitzender des Ortsverbands Alt-Saarbrücken , in einer Pressemitteilung.

Schnitzler kritisiert gleichzeitig die Verwaltung: "Jetzt zeigt sich, dass es für Alt-Saarbrücken schädlich ist, dass das City-Marketing abrupt an der Saar aufhört und so keine Ideen zur Entwicklung des Luisenviertels angestellt werden sowie die Anlieger auf sich alleine gestellt sind." Konrads Idee, für die Eisenbahnstraße durch entsprechende Angebote ein Alleinstellungsmerkmal bei den Lebensmitteln zu entwickeln, sei richtig. Es gebe bereits eine vielfältige und hochwertige Gastronomie, viele spezialisierte Lebensmittelläden und ein interessantes Kulturangebot um das Barockensemble Ludwigs- und Friedenskirche wie die Sparte 4. Schnitzler: "Was das Luisenviertel braucht, ist eine bessere Anbindung an die Bahnhofstraße." Die Verbindung von der Wilhelm-Heinrich-Brücke zur Eisenbahnstraße sei nicht attraktiv. Die Linke Alt-Saarbrücken fordert die Stadtverwaltung auf, einen runden Tisch zur Entwicklung des Quartiers einzurichten, an dem auch Bürgerinnen und Bürger sowie Geschäftsleute teilnehmen können.