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| 20:39 Uhr

Saarbrücken
Ärger wegen gelber Säcke

Noch läuft’s offensichtlich nicht rund bei der Abfuhr der gelben Säcke nach dem Unternehmerwechsel (Symbolbild).
Noch läuft’s offensichtlich nicht rund bei der Abfuhr der gelben Säcke nach dem Unternehmerwechsel (Symbolbild). FOTO: Patrick Pleul / picture alliance / dpa
Saarbrücken. Von Nina Drokur

Herumfliegender Müll und das bei Orkanböen. SZ-Leser ärgerten sich in der vergangenen Woche: Die gelben Säcke, die die Bewohner vor ihre Häuser stellten, wurden nicht abgeholt. Seit Beginn dieses Jahres ist nicht mehr das Friedrichsthaler Unternehmen Paulus mit der Abholung und Entsorgung der gelben Säcke in Saarbrücken beauftragt, sondern die private Firma RMG aus Wiesbaden. „Das Problem war ein Dispositionsfehler“, gibt Geschäftsführer Klaus Koegel am Montag zu. Betroffen waren unter anderem einige Straßenzüge in Jägersfreude, Dudweiler, Fechingen und Ensheim. Inzwischen seien die Säcke dort aber abgeholt worden, versichert Koegel. „Es läuft noch nicht perfekt. Die Fahrer müssen die Touren ein bis zwei Mal gefahren sein.“ Bis Ende Januar sollte sich die Routine wieder eingestellt haben, meint der Geschäftsführer. Auch am Wochenende seien einige Säcke in Klarenthal und Gersweiler liegen geblieben. Laut Koegel die Folge eines defekten Lkw. Bei Problemen mit der Abfuhr können sich Bürger an die Hotline Tel. (08 00) 4 00 60 05 wenden: „Wir sind froh, wenn man uns Bescheid sagt.“ Das Team sei bereits um zwei Mitarbeiter aufgestockt worden. Dennoch sei es möglich, dass Anrufer nicht durchkommen. Zur Entlastung der Hotline verweist Koegel bei allgemeinen Fragen auf die Internetseite der RMG.