Viele glaubten schon nicht mehr daran Südumgehung gegen Verkehrskollaps in Riegelsberg

Riegelsberg  · Nach Jahrzehnten des Wartens und Verschiebens wird es konkreter mit der Umgehungsstraße, wenn auch mit Corona-Verzug.

 Bereits im Oktober 1999 hatten Anwohner der Hixberger Straße – dadurch, dass sie die Straße mit ihren „korrekt geparkten“ Autos verengten – gegen die Verkehrsüberlastung protestiert. Inzwischen fahren noch mehr Autos durchs südliche Riegelsberg. So ganz langsam scheint sich aber die immer wieder verschobene Südumgehung doch zu realisieren – wenn auch wegen Corona wieder etwas verschoben.

Bereits im Oktober 1999 hatten Anwohner der Hixberger Straße – dadurch, dass sie die Straße mit ihren „korrekt geparkten“ Autos verengten – gegen die Verkehrsüberlastung protestiert. Inzwischen fahren noch mehr Autos durchs südliche Riegelsberg. So ganz langsam scheint sich aber die immer wieder verschobene Südumgehung doch zu realisieren – wenn auch wegen Corona wieder etwas verschoben.

Foto: Becker && Bredel

Seit 46 Jahren beschäftigt die Südumgehung Riegelsberg Räte, Ministerien, Behörden, Planer – und Anwohner der überlasteten Straßen im Ort sowie all die Autofahrer, die sich hindurchquälen müssen: Schon 1974 rollten täglich fast 15 000 Fahrzeuge durch die Straßen im Riegelsberger Ortsteil Pflugscheid, heute sind es mehr als 20 000, die nicht zuletzt Hixberger- und Wolfskaulstraße belasten.