Schöne Sachen 2014

Worauf freuen Sie sich 2014 ganz besonders? Das wollten wir von den Menschen im Köllertal wissen. Unter den Antworten tauchte die Fußball-WM in Brasilien ebenso auf wie ein fester Arbeitsplatz.

Das Jahr 2013 ist vorüber, 2014 hat begonnen. Wir haben Menschen aus dem Köllertal gefragt, auf welches Ereignis sie sich im neuen Jahr besonders freuen. Zwei der sechs befragten Köllertaler berichten von ihrer Vorfreude auf das große Sportereignis 2014, die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien. Susanne Reckel aus Riegelsberg freut sich auf das Gemeinschaftserlebnis: "Wir schauen in der Regel die Deutschlandspiele zusammen mit Freunden. So wird es diesmal wohl auch sein", sagt die 46-jährige Sozialarbeiterin.

Andreas Martin, der im öffentlichen Dienst tätig ist, freut sich ebenfalls auf die kommenden Fußballspiele. "Ich bin ein großer Deutschland-Fan, habe dann sogar Fähnchen am Auto", verrät uns der 54-Jährige aus Riegelsberg. "Die Stimmung ist während der WM-Phase einfach immer super. Wir schauen die Spiele dann abwechselnd bei Freunden."

Aus einem ganz anderen Grund freut sich Ute Hertel auf das Jahr 2014: "Mein Mann und ich feiern meinen 60. Geburtstag und werden höchstwahrscheinlich verreisen. Wir möchten nach Spanien, das ist sowieso unsere zweite Heimat", schwärmt die 59-jährige Angestellte und fügt hinzu: "Wir sind dort mit meiner Schwester und meinem Schwager zwei Mal jährlich und bleiben für acht bis zehn Tage. Zum Erholen ist das super."

Auch auf Gabriele Braun wartet im neuen Jahr ein runder Geburtstag. "Mein Mann und ich werden beide 50. Ob das ein Grund ist, sich zu freuen, weiß ich nicht genau", scherzt die 49 Jahre alte Diplom-Tanzpädagogin aus Holz.

Sascha Stumms schönste Vorstellung für 2014: Ein eigenes Haus. "Meine Lebensgefährtin und ich sind momentan auf Haussuche, wir haben die Hoffnung, im neuen Jahr hier in der Umgebung etwas Passendes zu finden", berichtet der 30 Jahre alte Informatiker aus Riegelsberg.

"Ich hoffe 2014 auf einen neuen Arbeitsvertrag, gerade jetzt zum Jahresanfang stirbt die Hoffnung zuletzt", findet Simone Klein aus Walpershofen. Die 25-jährige Heil-Erziehungspflegerin fügt hinzu: "Schön wäre es, wenn ich einen unbefristeten Arbeitsvertrag bekommen würde, leider ist das noch nicht so sicher."