Reservisten sammeln in Riegelsberg für die Kriegsgräberfürsorge

Reservisten sammeln in Riegelsberg für die Kriegsgräberfürsorge

Riegelsberg. "Auch 63 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg sind in Mittel- und Osteuropa noch weit mehr als eine Million Schicksale von Soldaten und zivilen Opfern von Krieg und Gewalt ungeklärt. Heute noch werden Gefallene gefunden, geborgen und zum Teil identifiziert", heißt es in einem Schreiben der Gemeinde Riegelsberg zur Sammlung des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge

Riegelsberg. "Auch 63 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg sind in Mittel- und Osteuropa noch weit mehr als eine Million Schicksale von Soldaten und zivilen Opfern von Krieg und Gewalt ungeklärt. Heute noch werden Gefallene gefunden, geborgen und zum Teil identifiziert", heißt es in einem Schreiben der Gemeinde Riegelsberg zur Sammlung des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sei von der Bundesregierung beauftragt, sich um die deutschen Kriegstoten und deren Gräber im Ausland zu sorgen. In dessen Obhut befänden sich derzeit die Gräber von zwei Millionen Kriegstoten auf 827 Friedhöfen in 45 Ländern der Erde, "über 90 Prozent der hierfür benötigten Mittel kommen aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden". Zu Allerheiligen, am Samstag, 1. November, werden Reservisten an den beiden Haupteingängen des Waldfriedhofes in Riegelsberg die jährliche Sammlung zu Gunsten der Deutschen Kriegsgräberfürsorge von 9 bis 17 Uhr durchführen. red

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