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Aus der Arschkarte des Lebens
Horst Grewenig liest aus der „Goldenen Arschkarte“

Horst Grewenig (Ausschnitt aus dem Buchcover).
Horst Grewenig (Ausschnitt aus dem Buchcover). FOTO: Grewenig
Riegelsberg.

Ist sie womöglich noch schlimmer als die Rote Karte? Die Rede ist von der „Goldenen Arschkarte“– und von dem Buch „Die goldene Arschkarte – Eine internationale saarländische Biografie“ von Horst Grewenig. Der 1941 geborene Riegelsberger, Fliesenleger und internationale Unternehmer hat gemeinsam mit Co-Autor Thomas Noll seine Biografie geschrieben (wir berichteten). Nun liest Grewenig in der Reihe WortArt am Donnerstag. 1. März, 19 Uhr, in der Rathausgalerie (Eintritt 5 Euro). „Warum machte sich ein Saarländer gegen Ende des kalten Krieges ausgerechnet auf nach Kasachstan? Welche Mächte stecken hinter dem Mord an seinem Geschäftspartner? Welche Erfindung führte zu einer Einladung in die Knoff-Hoff-Show des ZDF? Und wie kam er schließlich auf die Idee, Hundespielzeug in China herzustellen?“, heißt es in der Einladung. Und: „Dies ist die ungewöhnliche Geschichte eines ungewöhnlichen Lebens, welches um die halbe Welt führt ...“