Extrem-Marathon im Sattel

Die RSF Phönix Riegelsberg haben zu einer besonderen Herausforderung für Radsportler eingeladen. Beim „RTF und Extrem-Marathon“ konnten die Teilnehmer drei verschieden lange Touren zurücklegen.

Die Radsportfreunde (RSF) Phönix Riegelsberg haben zu der Veranstaltung "RTF und Extrem-Marathon" eingeladen. Um 6 Uhr war der Gruppenstart zum Extrem-Marathon, der schwierigsten von drei möglichen Herausforderungen, der sich die Teilnehmer stellen konnten. Die Strecke führte ins nördliche Saarland und ins angrenzende Rheinland-Pfalz. Dann ging es durchs Saartal zurück nach Riegelsberg. Auf der kurzen Marathon-Distanz waren 202 Kilometer und 2700 Höhenmeter zu bewältigen. Viele Höhenzüge, wie Finkenrech oder Peterberg, machten dem Namen "Extrem-Marathon" alle Ehre.

Wem diese Strecke zu kurz oder im letzten Teil zu flach war, der konnte Extra-Kilometer und -Höhenmeter anhängen, indem er eine zusätzliche Schleife durch den Warndt fuhr. Diese Möglichkeit nutzten einige Fahrer. Sie legten so insgesamt eine Strecke von 234 Kilometern mit 3250 Höhenmetern zurück. Doch auch kürzere, dennoch anspruchsvolle Strecken wurden von den RSF Phönix angeboten. Wer auf der Straße unterwegs sein wollte, dem bot sich die Möglichkeit, aus vier Strecken zwischen 50 und bis zu 150 Kilometern die passende Distanz auszuwählen.

Nach Angaben der Veranstalter hat es auf der Warndt-Schleife Probleme gegeben. Auf Grund starker Verschmutzung in einem Kurvenbereich durch eine Schlammschicht seien einige Radler gestürzt. Nachdem diese Situation bekannt geworden sei, habe der Verein sofort Warnposten an der Gefährdungsstelle eingerichtet und die zuständigen Behörden informiert. Im Einsatz mit Polizei und Straßenwacht sei Abhilfe geschaffen worden.

rsf-phoenix.de