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Teures Vergnügen
Bäder und Hallen machen eine Million Miese

Riegelsberg. Der Hallen- und Bäderbetrieb der Gemeinde Riegelsberg hat das Jahr 2016 mit einem Fehlbetrag von 1 010 061,58 Euro abgeschlossen. Damit lag das Minus um 56 544,65 Euro höher als im Jahr davor. Einnahmen in Höhe von 175 435,43 (Vorjahr: 193 377,67 Euro) standen Ausgaben in Höhe von 1 185 497,01 Euro (Vorjahr: 1 146 894,60 Euro) gegenüber. Die Riegelsberghalle hatte ein Minus von 378 000 Euro eingefahren (Vorjahr: 353 000 Euro). Bei der Walpershofer Köllertalhalle lag das Minus bei 139 000 Euro (Vorjahr: 141 000 Euro). Im Freibad machte der Eigenbetrieb 299 000 Euro Miese (Vorjahr: 265 000 Euro) und in der Kleinschwimmhalle lag das Defizit bei 194 000 Euro (Vorjahr: 195 000 Euro). Diese Zahlen nannte Bürgermeister Klaus Häusle (SPD), er sagte: „Sowohl die Hallen, als auch die Bäder sind unser Angebot an die Bürger und die Vereine, ihre Freizeit und sportlichen Aktivitäten zu sehr guten Konditionen in Riegelsberg durchführen zu können.“

Der Hallen- und Bäderbetrieb der Gemeinde Riegelsberg hat das Jahr 2016 mit einem Fehlbetrag von 1 010 061,58 Euro abgeschlossen. Damit lag das Minus um 56 544,65 Euro höher als im Jahr davor. Einnahmen in Höhe von 175 435,43 (Vorjahr: 193 377,67 Euro) standen Ausgaben in Höhe von 1 185 497,01 Euro (Vorjahr: 1 146 894,60 Euro) gegenüber. Die Riegelsberghalle hatte ein Minus von 378 000 Euro eingefahren (Vorjahr: 353 000 Euro). Bei der Walpershofer Köllertalhalle lag das Minus bei 139 000 Euro (Vorjahr: 141 000 Euro). Im Freibad machte der Eigenbetrieb 299 000 Euro Miese (Vorjahr: 265 000 Euro) und in der Kleinschwimmhalle lag das Defizit bei 194 000 Euro (Vorjahr: 195 000 Euro). Diese Zahlen nannte Bürgermeister Klaus Häusle (SPD), er sagte: „Sowohl die Hallen, als auch die Bäder sind unser Angebot an die Bürger und die Vereine, ihre Freizeit und sportlichen Aktivitäten zu sehr guten Konditionen in Riegelsberg durchführen zu können.“


Deshalb sei der Jahresverlust „durchaus darstellbar und im Sinne der Bürger notwendig“, so Häusle. Einstimmig beschloss der Gemeinderat, einen Anteil des Verlustes in Höhe von 823 956 Euro aus dem Haushalt der Gemeinde auszugleichen und den Restbetrag in Höhe von 186 105,57 Euro aus den „allgemeinen Rücklagen“ zu entnehmen. (Anm. d. Red.: Bei diesen Rücklagen handelt es sich nicht um ein Sparbuch oder um tatsächlich verfügbares Geld, sondern nur um ein buchungstechnisches Verrechnen mit Gemeindeeigentum).

(dg)