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Volles Programm bei der Püttlinger Seniorenvereinigung

Volles Programm : Von Musik bis Politik bei den Püttlinger Senioren

(red) Den Auftakt im Programm der Seniorenvereinigung Püttlingen hatte diesmal, am Dienstag, Polizeipräsident Norbert Rupp gemacht, der über „die Sicherheitslage im Köllertal nach der Polizeireform“ referierte.

Das vom Vereinsvorsitzenden Rudolf Müller beim Neujahrsempfang vorgestellte und sehr umfangreiche Programm hat aber noch einiges mehr zu bieten, hier einige Beispiele: Bereits am 22. Januar zeigt der Maler und Fotograf Olaf Reeck seinen Jahresrückblick in Bildern – wie die meisten Veranstaltungen dienstags um 17 Uhr im Nebenraum der Barbarahalle. Eine Woche später (29. Januar) referiert Tanja Udenhorst über „Altersgerechte Umgestaltung der Wohnung“, Norbert Emanuel stellt am 5. Februar den Dichter Eugen Roth vor, und am 19. Februar wird Fastnacht gefeiert. Nahe am Thema bleibt auch Pastor Hans-Georg Müller am 12. März, wenn eingeladen wird zum Fastenessen und dem Vortrag „Warum waren die Mönche früher so dick?“.

Aber auch politische Themen stehen bei der Seniorenvereinigung auf dem Programm: Ministerin a.D. Rita Waschbüsch referiert am 12. Februar über die Gleichberechtigung, Professor Peter Moll stellt am 30. April die deutsch-französische Gesellschaft vor, und der frühere Bürgermeister Rudolf Müller analysiert bei den kommenden Wahlen die Wahlergebnisse in Europa und Püttlingen (Termin folgt). Erich Keller, gelernter Politikwissenschaftler, spricht am 4. Juni über „Weimar – Bonn – Berlin: 100 Jahre Verfassungsgeschichte in Deutschland“.

Musikalische Unterhaltung gibt es mit dem Shantychor Saar am Dienstag, 26. März, mit Gerhard Utter am Dienstag, 9. April, und mit dem Rentnerquintett am Montag, 27. Mai. Zu den weiteren Terminen (die noch bekanntgegeben werden) gehören auch Bildvorträge, Porträts heimischer Vereine, Betriebsbesichtigungen und Ausflüge.