Narrensession eröffnet

Holz. Die Narrenkappen wurden hierzulande wieder aufgesetzt. Und nicht nur am Rhein wird die fünfte Jahreszeit mit offenen Armen empfangen, sondern auch im Köllertal wurde am Wochenende die neue Session Willkommen geheißen. Der Karnevalsverein Hilaritas Holz hat am Samstag seine Sessionseröffnung und Ordensvergabe im Gasthaus Welde gefeiert

Holz. Die Narrenkappen wurden hierzulande wieder aufgesetzt. Und nicht nur am Rhein wird die fünfte Jahreszeit mit offenen Armen empfangen, sondern auch im Köllertal wurde am Wochenende die neue Session Willkommen geheißen. Der Karnevalsverein Hilaritas Holz hat am Samstag seine Sessionseröffnung und Ordensvergabe im Gasthaus Welde gefeiert. Selbstredend wurde dort gebützt und geschunkelt, wie es sich für Narren und Närrinnen gehört. Vor allem aber wurden an diesem Abend die neuen Orden für die kommende Saison an alle Aktiven- und Ehrenmitglieder verliehen. Passend zum Motto "Après Ski-Spaß bei der Hilaritas" bildet das Prunkstück einen beweglichen Skifahrer ab, der vor dem Hintergrund zweier Kirchen und eines Wasserturms in Richtung Skihütte saust. Überreicht wurden die Orden von den Mädchen der Funkengarde. In seiner Ansprache blickte Elferratspräsident Ernst Friedrich Schmitz auf eine gelungene Kappensitzung mit vielen Besuchern zurück und ebenso zuversichtlich voraus auf die nächste Kappensitzung am 26. Februar in der Glück-Auf-Halle. Auch der designierte Heusweiler Bürgermeister Thomas Redelberger blickte in die kommende Session und wünschte dem Verein viel Spaß und Erfolg. Für ihre Mitgliedschaft wurden Francesco Marra, Ralf Nöle, Sabine Margardt (jeweils 11 Jahre), Sandra Pörtner, Sylvia Brill (jeweils 22 Jahre), Norbert Fuchs (25 Jahre), Helmut und Therese Breit (jeweils 44 Jahre) und Paul Lessinger sowie Karl Schneider (jeweils 55 Jahre) geehrt. Und für Auflockerung und Animierung zum Schunkeln der "orden-tlichen" Veranstaltung sorgte schließlich noch die Holzer Boygroup, die in gewohnt stimmungsvoller Manier die Faasend und ihre Freude daran besangen. Aber auch ein wenig Wehmut schien trotz all der Heiterkeit in den Stimmen der Männer mitzuklingen. Scheinbar gilt sogar für Narren: "Früher war alles besser . . ."