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Kein Baustopp: Neuer Riegelsberger Fußballplatz ist Ende Oktober fertig

 Am Riegelsberger Kunstrasen wird gebaut. Foto: Becker&Bredel
Am Riegelsberger Kunstrasen wird gebaut. Foto: Becker&Bredel
Riegelsberg. Die Gerüchteküche in Riegelsberg ist in den vergangenen Tagen hochgekocht: "Baustopp in Riegelsberg! Am neuen Kunstrasenplatz sind die Arbeiten eingestellt worden!", so oder ähnlich hieß es aus Fußballerkreisen. Angeblich sei die eingebrachte elastische Tragschicht nur 2,5 Zentimeter dick, laut DIN müsse sie aber 3,5 Zentimeter dick sein. Das habe einen Baustopp verursacht und die Bau ausführende Firma müsse jetzt nachbessern. Alles Quatsch sagen Bürgermeister Klaus Häusle und Bauleiter Ingo Nienas. Häusle erklärte: "Das ist alles kein Drama, sondern ein ganz normaler Vorgang." Richtig sei, dass seit Montag, 30. September, am Kunstrasenplatz nicht mehr gearbeitet wurde. Dazu Nienas: "Das EPDM-Granulat (ein hochwertiges Granulat für den Untergrund des Kunstrasenplatzes) ist bis Ende September aufgebracht worden. Dieses Granulat musste zuerst mal trocknen, bevor man den Kunstrasenteppich verlegen kann." Und das Trocknen habe wegen der feuchten Witterung ein bisschen länger gedauert. "Es gab lediglich eine kleine Bauzeitverzögerung, aber wir sind noch im Zeitrahmen", so Nienas.Zu dem Vorwurf, es fehle ein Zentimeter Tragschicht, sagte er: "Hätte man nicht das EPDM-Granulat, sondern nur eine elastische Tragschicht aufgebracht, dann hätte diese Schicht 3,5 Zentimeter dick sein müssen. Aber für EPDM sind laut DIN 2,5 Zentimeter ausreichend." Und eine Prüfung habe ergeben, dass die aufgebrachte Schicht die erforderliche Dicke aufweist. Wie Nienas weiter sagte, wird am heutigen Donnerstag mit dem Verlegen des Kunstrasens begonnen. Auch übers Wochenende - sogar am Sonntag - wird gearbeitet, um die Bauzeitverzögerung wieder aufzuholen.

Riegelsberg. Die Gerüchteküche in Riegelsberg ist in den vergangenen Tagen hochgekocht: "Baustopp in Riegelsberg! Am neuen Kunstrasenplatz sind die Arbeiten eingestellt worden!", so oder ähnlich hieß es aus Fußballerkreisen. Angeblich sei die eingebrachte elastische Tragschicht nur 2,5 Zentimeter dick, laut DIN müsse sie aber 3,5 Zentimeter dick sein. Das habe einen Baustopp verursacht und die Bau ausführende Firma müsse jetzt nachbessern. Alles Quatsch sagen Bürgermeister Klaus Häusle und Bauleiter Ingo Nienas. Häusle erklärte: "Das ist alles kein Drama, sondern ein ganz normaler Vorgang." Richtig sei, dass seit Montag, 30. September, am Kunstrasenplatz nicht mehr gearbeitet wurde. Dazu Nienas: "Das EPDM-Granulat (ein hochwertiges Granulat für den Untergrund des Kunstrasenplatzes) ist bis Ende September aufgebracht worden. Dieses Granulat musste zuerst mal trocknen, bevor man den Kunstrasenteppich verlegen kann." Und das Trocknen habe wegen der feuchten Witterung ein bisschen länger gedauert. "Es gab lediglich eine kleine Bauzeitverzögerung, aber wir sind noch im Zeitrahmen", so Nienas.Zu dem Vorwurf, es fehle ein Zentimeter Tragschicht, sagte er: "Hätte man nicht das EPDM-Granulat, sondern nur eine elastische Tragschicht aufgebracht, dann hätte diese Schicht 3,5 Zentimeter dick sein müssen. Aber für EPDM sind laut DIN 2,5 Zentimeter ausreichend." Und eine Prüfung habe ergeben, dass die aufgebrachte Schicht die erforderliche Dicke aufweist. Wie Nienas weiter sagte, wird am heutigen Donnerstag mit dem Verlegen des Kunstrasens begonnen. Auch übers Wochenende - sogar am Sonntag - wird gearbeitet, um die Bauzeitverzögerung wieder aufzuholen.


In der nächsten Woche wird dann der Quarzsand auf den Kunstrasen aufgebracht. Dann muss der Platz ein paar Tage ruhen. Die Barrieren müssen noch aufgestellt werden, ehe der Platz von der Bauleitung abgenommen und freigegeben wird. Spätestens ab Ende Oktober kann auf dem Platz Fußball gespielt werden. dg