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HSV-Trainer Müller hat „grottenschlechten Handball“ gesehen

HSV-Trainer Müller hat „grottenschlechten Handball“ gesehen

Der HSV Püttlingen erwartet morgen in der Handball-Oberliga um 18 Uhr in der Trimm-Treff-Halle den Tabellen-Drittletzten FSG Mainz 05/Budenheim II. Während die FSG am vergangenen Samstag eine 29:31-Niederlage gegen den TV Bassenheim einstecken musste, ist Püttlingen mit einem Punkt von seinem Spiel bei der VTV Mundenheim zurückgekehrt. Für HSV-Trainer Hans-Werner Müller war das 28:28 (12:15) jedoch schlichtweg zu wenig. "Ich kann mit dem Punkt nicht zufrieden sein, weil wir in der zweiten Halbzeit einen grottenschlechten Handball gespielt haben", sagte er unmissverständlich. Tor drei Sekunden vor Schluss

Der HSV Püttlingen erwartet morgen in der Handball-Oberliga um 18 Uhr in der Trimm-Treff-Halle den Tabellen-Drittletzten FSG Mainz 05/Budenheim II. Während die FSG am vergangenen Samstag eine 29:31-Niederlage gegen den TV Bassenheim einstecken musste, ist Püttlingen mit einem Punkt von seinem Spiel bei der VTV Mundenheim zurückgekehrt. Für HSV-Trainer Hans-Werner Müller war das 28:28 (12:15) jedoch schlichtweg zu wenig. "Ich kann mit dem Punkt nicht zufrieden sein, weil wir in der zweiten Halbzeit einen grottenschlechten Handball gespielt haben", sagte er unmissverständlich.
Tor drei Sekunden vor Schluss

Die Püttlinger Damen kamen gut in die Partie und kontrollierten in den ersten 20 Minuten das Geschehen auf dem Parkett. "In der zweiten Halbzeit ist das Spiel dann aber gekippt. Vorne haben wir reihenweise klare Bälle verworfen, und hinten hatten wir keinen Zugriff mehr auf unsere Gegenspielerinnen", berichtete Müller. Mundenheim kam durch einen 4:0-Lauf rasch auf 16:17 heran. Das Duell blieb danach bis zum Schlusspfiff spannend. Drei Sekunden vor dem Ende gelang den Gastgeberinnen der Ausgleich. "Das war dann auch absolut verdient", gab Müller zu: "Für mehr hat unsere Leistung einfach nicht gereicht."