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Größerer Spielplatz für Kita in Püttlingen

Mehr Raum zum Toben : Püttlinger Kita bekommt größeren Spielplatz

Werksausschuss beschäftigte sich auch mit den Toiletten im Stadtpark und mit dem Windpark Schwalbach.

In seiner jüngsten Sitzung hat der Werksausschuss der Stadt Püttlingen einstimmig beschlossen, an der Kindertagesstätte (Kita) Am Schlösschen ein größeres Spielgelände bauen zu lassen. Dieses Vorhaben hängt damit zusammen, dass die Kita in diesem Jahr um zwei Gruppen erweitert wurde (die Saarbrücker Zeitung berichtete).

Um das Spielgelände vergrößern zu können, muss der Geh- und Radweg zum Köllerbach hin verschwenkt werden. Die Finanzierung sei gesichert, hieß es im Ausschuss. Mit den Bauarbeiten soll im kommenden Jahr begonnen werden. Ebenfalls 2019 soll die Sanierung der Toiletten im Püttlinger Stadtpark erfolgen, einschließlich des Einbaus einer behindertengerechten Toilette. Sorgen bereiten den Püttlinger Stadträten nach wie vor die Windräder auf dem Gebiet der Gemeinde Schwalbach in unmittelbarer Nachbarschaft der mittlerweile für den Autoverkehr geschlossenen Forststraße. Dort hat der Windrad-Betreiber zwei Warnhinweise auf „Eisfall“ aufstellen lassen.

Nikolaus Jost von der SPD-Fraktion fordert weitere Hinweisschilder an den Wander- und Feldwegen, um Spaziergänger in der kalten Jahreszeit auf die akute Gefahr hinzuweisen. Als brandneue Info teilte Bürgermeister Martin Speicher (CDU) mit, dass der Landesbetrieb für Straßenbau die durch die Bauarbeiten arg mitgenommene Forststraße wieder instandsetzen und danach in die Obhut der Gemeinde Schwalbach übergeben werde; danach werde die Forststraße wieder für den Straßenverkehr freigegeben. In einer weiteren Mitteilung gab die Verwaltung bekannt, dass in der kalten Jahreszeit die offizielle Besuchszeit auf den Püttlinger Friedhöfen auf 10 bis 17 Uhr täglich begrenzt werde. Außerhalb dieser Zeiten könne die Streupflicht nicht immer gewährleistet werden, hieß es zur Begründung. Wer dann dennoch den Friedhof besuche, tue dies auf „eigene Gefahr“. Noch eine weitere Neuigkeit: Der Wasserhochbehälter Dickenberg, er ist seit Jahren nicht mehr in Betrieb, soll noch in diesem Winter abgerissen werden.