Glühwein & Co. in der Burgruine

Warum nicht ein Hauch Mittelalter zum Weihnachtsmarkt? Am Wochenende lädt der Verkehrsverein Püttlingen wieder in die Burg Bucherbach ein – mit 24 Ständen und einem Rahmenprogram für Groß und Klein.

Womöglich wird es ja sogar ein weißer Weihnachtsmarkt - doch selbst wenn nicht: Atmosphäre hat der Weihnachtsmarkt in der Köllerbacher Burg Bucherbach allemal. Am kommenden Samstag und Sonntag, 6. und 7. Dezember, öffnen wieder die Weihnachtshütten in der malerischen Burgruine - am Samstag um 14 Uhr und am Sonntag ab 12 Uhr. Ausrichter ist der Verkehrsverein Püttlingen. 24 Standbetreiber haben sich angekündigt - zwei mehr als im vergangenen Jahr.

An den Ständen gibt es unter anderem Glaskunst, Edelstahl-Accessoires und weihnachtliche Kleinigkeiten vom Christbaumschmuck bis zum Nussknacker. Natürlich gibt es auch Leckereien wie heiße Maronen oder, im "Turm-Café", selbstgebackene Kuchen.

Einer der Höhepunkte ist die Feuershow in der Burg am Samstagabend um 19 Uhr. Daneben gibt es noch etliche weitere Programmpunkte: Am Samstag spielt um 15 Uhr das Jugendorchester der Musikschule Püttlingen, im Anschluss ist die offizielle Eröffnung des Marktes durch den Püttlinger Bürgermeister Martin Speicher . Um 15.30 Uhr zeigt der Kneipp-Verein Köllerbach den "Weihnachtstanz", um 16 Uhr kommt St. Nikolaus, um die kleinen Marktbesucher zu beschenken, und um 17 Uhr spielt die Stadtkapelle auf.

Am Sonntag können sich insbesondere die jungen Besucher auf kostenlose Kutschfahrten mit Esel Anton freuen (von 14.30 bis 16.30 Uhr), um 15 Uhr tritt der Männerchor Köllerbach auf und ab 16.30 Uhr können Eltern ihren Nachwuchs zur "Sprechstunde" beim Weihnachtsmann bringen. Schließlich folgt um 17.30 Uhr besinnliche Musik mit dem Duo "Sonett" mit Herry Weiland und Myriam Parusel. Seit Mitte des Jahres treten die beiden gemeinsam auf. Myriam Parusel ist Sängerin und Geigerin aus Serrig (Landkreis Trier-Saarburg), die mit dem "Coutsch Quartett" erfolgreich im Raum Luxemburg unterwegs ist. Weiland, musikalischer Tausendsassa aus Püttlingen, muss man im Köllertal wohl nicht mehr vorstellen.