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Der neue Püttlinger Seniorenbeirat ist jetzt komplett

Der neue Püttlinger Seniorenbeirat ist jetzt komplett

Foto: Jenal Püttlingen. Der Seniorenbeirat der Stadt Püttlingen ist bereits im vorigen Jahr gebildet worden. In seiner jüngsten Sitzung hat der Stadtrat auch bestimmt, welche Frauen und Männer ihm angehören sollen. Automatisch dazu gehören von Amts wegen der Püttlinger Seniorenbeauftragte Ernst Schmitt sowie der Behindertenbeauftragte Uwe Sander

Foto: JenalPüttlingen. Der Seniorenbeirat der Stadt Püttlingen ist bereits im vorigen Jahr gebildet worden. In seiner jüngsten Sitzung hat der Stadtrat auch bestimmt, welche Frauen und Männer ihm angehören sollen. Automatisch dazu gehören von Amts wegen der Püttlinger Seniorenbeauftragte Ernst Schmitt sowie der Behindertenbeauftragte Uwe Sander. Des Weiteren wurden von den im Stadtrat vertretenen politischen Parteien in den Seniorenbeirat entsandt: Franz Dillhöfer (CDU), Marie Luise Koch (SPD), Ursula Darm (FDP) und Vera Weyand (Die Linke). DKP und Grüne verzichteten auf ihr Recht, einen Vertreter zu benennen.

Georg Riehm, der in Püttlingen das Ehrenamt des Seniorensicherheitsberaters ausübt, gehört künftig ebenfalls dem Seniorenbeirat an, ebenso Toni Job und Doris Gauer, beide Mitglied der "Arbeitsgemeinschaft Altenhilfe". Zudem wurden die Vereinsvertreter Charlotte Keffer vom Turnverein Köllerbach und Herbert Trunzler von der Chorgemeinschaft Fidelio vom Stadtrat in den Beirat gewählt, ebenso die Püttlinger Bürger Reymund Putschnigg, Rita Staudt und Irmgard Kaiser, die sich für eine Mitgliedschaft beworben hatten. Komplettiert werden soll der Seniorenbeirat noch durch Silvia Kirsch, die neue ehrenamtliche Frauenbeauftragte der Stadt Püttlingen.

Bürgermeister Martin Speicher resümierte: Der Ausschuss sei jetzt komplett. Er werde bei seiner konstituierenden Sitzung einen Vorsitzenden wählen und dann seine Arbeit zum Wohl der älteren Püttlinger Bevölkerung aufnehmen. Ernst Schmitt als Seniorenbeauftragter der Stadt präzisierte: Jetzt hoffe man, dass jedes Mitglied des Beirates seine Kompetenzen und Erfahrungen für das Allgemeinwohl aktiv einsetze. Der demografische Wandel habe so viele Veränderungen und Aufgaben mit sich gebracht, "die eine Person alleine gar nicht bewältigen kann. Doch gemeinsam können wir Stärke zeigen, um die Probleme zu lösen. Also packen wir es an!" et

Foto: Stefan Waltner