Püttlinger Ankerkreuz Ankerkreuze für fünf Püttlinger

Püttlingen · Auszeichnung in der Tradition von Kardinal Josef Clemens Maurer.

 Ein großes Ereignis für die Püttlinger Bevölkerung: Josef Clemens Maurer wird am 27. April 1950 zur Sondersitzung des Gemeinderates ins Rathaus geleitet.

Ein großes Ereignis für die Püttlinger Bevölkerung: Josef Clemens Maurer wird am 27. April 1950 zur Sondersitzung des Gemeinderates ins Rathaus geleitet.

Foto: Kardinal-Maurer-Gesellschaft

(mr) In Püttlingen gibt es am kommenden Dienstag, 3. Oktober, zwei miteinander verknüpfte Termine. Um 17 Uhr werden in der Stadthalle fünf Püttlinger Bürger mit dem Ankerkreuz ausgezeichnet. Und zuvor, um 16.15 Uhr, auf dem Kardinal-Maurer-Platz, wird des ersten Püttlinger Ehrenbürgers und Ankerkreuz-Trägers gedacht, der auch dem Platz seinen Namen gegeben hat: Zur 50. Wiederkehr der Verleihung des Ehrenbürgerrechts an Kardinal Dr. Josef Clemens Maurer (1900 bis 1990) wird auf dem Platz eine Tafel aufgestellt, die an sein Leben und Wirken erinnert. Vom Kardinal-Maurer-Platz geht es dann in die Stadthalle. „Für ihre Verdienste um die Stadt Püttlingen“, so die Ankündigung, werden Luzia Thiel, Günter Altmeyer, Gerhard Ballas, Gerd Meyer und Paul Schneider mit dem Ankerkreuz ausgezeichnet.

Bisher hat Püttlingen – Kardinal Maurer eingeschlossen – fünf Ehrenbürger, nämlich Jesuitenpater Johannes Hirschmann (1908 bis  1981), Pfarrer Karl Ludwig Rug (1901 bis 1985), Leo Altmeyer (1930 bis 2010) und Altbürgermeister Rudolf Müller (geboren 1945).

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