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Premabüba und Weiberfastnacht in der Saarbrücker Congresshalle

Premabüba in der Congresshalle : Elfen und Gnome beim Premabüba in Saarbrücken

Zur Fastnacht wird die Congresshalle zur Fabelwelt.

Vom Lichtermeer bis zum Schattenmoor, von modernster Technik bis zu uralten Fabelwesen – der Titel „Elfenstaub und Fabelwesen“, unter dem die beiden närrischen Partys 2020 in der Saarbrücker Congresshalle stehen, soll sich traditionell nicht nur in den Kostümen der Besucher, sondern auch in der Dekoration widerspiegeln. Bei der Weiberfaasenacht am Fetten Donnerstag, 20. Februar, ab 20 Uhr, und dem Premabüba am Samstag, 22. Januar, ab 20 Uhr, sollen die Kulissen deshalb wieder „mottogetreu und üppig“ ausfallen, so Chef-Organisatorin Susanne Schu. Im SZ-Gespräch verrät sie erste Details. So wird das Foyer West zum Zauberwald. „Hier findet man die lieben Fabelwesen und Waldgeister“, sagt Schu. Für das passende Ambiente sorgen große Bäume, deren Äste sich über die komplette Decke der Halle erstrecken. An den Wänden hängen überdimensionale Drucke mit Motiven zum Thema Zauberwald und Fabelwesen. Die Farbgestaltung sei poppig und freundlich – als Kontrast zum Foyer Ost, wo die Besucher sich ins „Schattenmoor“ begeben, einem Gruselwald mit Motiven rund um Geister, Drachen und Feuer. Über den Köpfen winden sich hier dunkle Baumstämme und Äste.

Im Saal Ost darf dagegen bei der Weiberfaasenacht zu Salsa und beim Premabüba dann zu den Klängen der Band „Magic“ über den Wolken getanzt werden. Dafür sollen weiße Ballons in verschiedenen Größen, beleuchtete LED-Bälle in bunt wechselnden Farben und Glitzervorhänge sorgen, so Schu. In der „SR 1 Disco“ im Saal West und dem großen Saal, in dem DJs aus Saarbrücker Szene-Clubs einheizen, liege der Fokus derweil auf „innovativen Lichtkonzepten“. Die Bereiche werden technisch aufwändig ausgestattet. An 14 Theken können Elfen und Fabelwesen sich stärken.