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Landesbetrieb für Straßenbau im Saarland saniert A 620 bis April

Einschränkungen bis Mitte April : Teil der A620 in Saarbrücken wird saniert

Zwischen Autobahndreieck Saarbrücken und der Wilhelm-Heinrich-Brücke erneuert der Landesbetrieb für Straßenbau auf einer Strecke von 4,3 Kilometern die Schutzeinrichtungen. Während der Sanierung kann es zu Verkehrsstörungen kommen.

Auf einer Strecke von 4,3 Kilometern der A 620 ersetzt der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) die Schutzeinrichtungen. Wie der LfS mitteilt, sind davon beide Fahrtrichtungen zwischen dem Autobahndreieck Saarbrücken (22) und der Anschlussstelle Wilhelm-Heinrich-Brücke (17) betroffen.

Die Schutzeinrichtungen in diesem Bereich entsprächen nicht mehr den geltenden Regeln und müssen daher aus Gründen der Verkehrssicherheit erneuert werden.

Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens werden die Bauarbeiten unter Aufrechterhaltung des Verkehrs innerhalb der vorgeschriebenen Sperrzeiten durchgeführt.

Je nach Baufortschritt wird es auch nötig sein, die Anschlussstelle Güdingen zu sperren. Darüber will der LfS rechtzeitig informieren und dann auch Details zur geänderten Verkehrsführung mitteilen.

Die Maßnahme soll voraussichtlich Mitte April fertiggestellt sein.In die Sanierung investiert der LfS für den Bund rund 1,625 Millionen Euro.

Der LfS kündigt an, während der Sanierung die Verkehrslage zu berücksichtigen. „Gearbeitet wird in kleineren wandernden Baufeldern außerhalb des Berufsverkehrs“, so der Landesbetrieb.Der LfS kann dennoch Verkehrsstörungen nicht ausschließen und bittet daher die Verkehrsteilnehmer, vorsorglich mehr Fahrzeit einzuplanen.