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Kulturgasthaus "Zum Hirsch" ist Schauplatz für literarisches Kabarett

Kunst trotzt Corona-Beschränkungen : Im St. Arnualer „Hirsch“ gibt’s literarisches Kabarett

Das St. Arnualer Kulturgasthaus „Zum Hirsch“ ist demnächst zweimal Schauplatz literarischer Kabarettabende. Sollten die Corona-Regeln Auftritte vor Publikum nicht zulassen, sind die Programme auf jeden Fall im Internet zu sehen.

Das St. Arnualer Kulturgasthaus „Zum Hirsch“ in der Saargemünder Straße 11 teilt mit, dass die literarischen Kabarettabende auf jeden Fall stattfinden, weil sie gleichzeitig gestreamt werden. Wie es weiter heißt, entfällt nur das Publikum vor Ort, sollte die Corona-Situation Live-Programm nicht zulassen. Vor-Ort-Tickets werden dann automatisch zu Streaming-Tickets. Das Programm bietet am Donnerstag, 25. März, um 20.30 Uhr Teil drei des literarischen Kabaretts „Nackenbeißer“ mit „erotischen Kuriositäten der Welt- und Trivialliteratur“. Zum Inhalt: Seit Anbeginn der Kultur geht es in vielen Werken um die Erotik von der Venus von Willendorf über Goethes erotische Gedichte bis hin zur virtuellen Realität der Gegenwart. Gerade die erotische Literatur bringt kuriose Blüten hervor. Anne-Kathrin Gog und Oliver Kleinbauer wollen sie vorstellen.

Weiter geht’s am Donnerstag, 29. April um 20 Uhr mit „Bollwerk der Langeweile – Literatur und Social Media“, präsentiert von Isa Theobald. Sie nimmt sich Rezensionen und Buchbesprechungen als nicht enden wollenden Quell des Vergnügens an. Theobald zeigt die schmissigsten Verrisse, die verwirrtesten Leser und die absonderlichsten Begründungen. Versprochen sind dem Publikum „die schönsten Schmankerl der Rezensionskultur“. 

Der gesamte Veranstaltungskalender für das Kulturgasthaus in der Saargemünder Straße 11 steht im Internet.

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