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Barmherzige Brüder
Spende hilft Rilchinger Heimbewohnern

Heimleiter Alfred Klopries (rechts) freut sich mit Andreas Schiffer von der Edgar-Bähr-Stiftung, dass Bewohner wie Romy Schneider (Mitte) dank der Spende noch mobiler sind. Links neben Schneider Christian Welsch (Stiftung) und Rosemarie Biehl, die Vorsitzende des Bewohnerbeirates.
Heimleiter Alfred Klopries (rechts) freut sich mit Andreas Schiffer von der Edgar-Bähr-Stiftung, dass Bewohner wie Romy Schneider (Mitte) dank der Spende noch mobiler sind. Links neben Schneider Christian Welsch (Stiftung) und Rosemarie Biehl, die Vorsitzende des Bewohnerbeirates. FOTO: Heiko Lehmann
Rilchingen-Hanweiler. Die Edgar-Bähr-Stiftung hat den Barmherzigen Brüdern in Rilchingen-Hanweiler einen neuen Bus im Wert von 31 000 Euro geschenkt. Der Sieben-Sitzer hat einen Platz für einen Rollstuhlfahrer und eine dazugehörige Rampe, um mit dem Rollstuhl in den Bus zu kommen. Von Heiko Lehmann

„Wir sind sehr dankbar für diesen Bus. Er wird für Freizeitfahrten mit unseren Bewohnern genutzt, aber auch als Transportfahrzeug für unsere Bewohner, um zu unseren unterschiedlichen Einrichtungen zu kommen“, erklärt Alfred Klopries, der Einrichtungsleiter der Barmherzigen Brüder, die sich in Rilchingen-Hanweiler um alte, kranke und behinderte Menschen kümmern. Die Edgar-Bähr-Stiftung wurde im Jahr 2012 von Edgar Bähr, einem Kaufmann aus Rilchingen-Hanweiler, gegründet. Animiert wurde Edgar Bähr damals durch seinen erkrankten Sohn. „Unser Ziel ist es, kranken Menschen und Menschen mit Behinderungen zu helfen. Dabei konzentrieren wir uns in erster Linie auf Menschen in der Region“, erklärte Andreas Schiffer, der mit Christian Welsch und Claudia Heinzelmann die Stiftung im Sinne des 2015 verstorbenen Edgar Bähr weiterführt.