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Feuerwehrleute legen fürs neue Gerätehaus los

Gemeindewehrführer Peter Dausend (links) und Feuerwehrmann Christian Hoffstetter zerlegten mit ihren Kettensägen Bäume auf dem Gelände des neuen Feuerwehrgerätehauses. Foto: Heiko Lehmann
Gemeindewehrführer Peter Dausend (links) und Feuerwehrmann Christian Hoffstetter zerlegten mit ihren Kettensägen Bäume auf dem Gelände des neuen Feuerwehrgerätehauses. Foto: Heiko Lehmann FOTO: Heiko Lehmann
Kleinblittersdorf. Nach sechs Jahren Planung, ganz viel Vorarbeit und zähen Verhandlungen war es nun so weit. Die ersten Arbeiten für das neue, gemeinsame Feuerwehrgerätehaus der beiden Löschbezirke Sitterswald und Auersmacher haben begonnen. Heiko Lehmann

Auf dem Grundstück zwischen beiden Orten entfernten Feuerwehrleute Büsche und fällten Bäume.

Die Vorarbeiten sind wie so vieles, das für das neue Gerätehaus nötig ist, eine Eigenleistung der beiden Löschbezirke. "15 Feuerwehrmänner sind heute den ganzen Tag im Einsatz. Ich sehe das als Meilenstein bei diesem Projekt", sagte Peter Dausend, der Wehrführer der Gemeinde Kleinblittersdorf. Er legte in Schutzkleidung mit einer Kettensäge selbst los. Die Bauanträge für das 1,58 Millionen Euro teure Gerätehaus (990 000 Euro Zuschuss vom Land, 410 000 Euro von der Gemeinde und Eigenleistung der Feuerwehr im Wert von 180 000 Euro) sind gestellt. Die Zuschüsse sind beantragt.

"Ich hoffe, wir können im April bis Mai mit dem Bauen beginnen. Und ich denke, dass wir bis Herbst 2016 fertig sein können", sagte Dausend. Steht erst einmal der Rohbau, dann rücken Spezialteams aus allen Löschbezirken an, um drinnen weiterzumachen. Schließlich machen so viele Handwerksprofis bei der Kleinblittersdorfer Wehr mit, dass sie den Innenausbau fast allein hinbekommen.