Plötzlich ist der Wagen weg: Auto plumpst in die Saar

Plötzlich ist der Wagen weg : Auto plumpst in die Saar

Eine Frau parkt ihr Fahrzeug an der Saar. Sie geht mit ihrem Hund Gassi. Als sie zurückkommt, versinkt ihr Auto plötzlich in der Saar.

Kurz mit ihrem Hund Gassi gehen wollte die Frau am Freitag und ließ ihr Auto an der Großblittersdorfer Schleuse stehen. Als sie nach dem kleinen Spaziergang wieder zu ihrem Auto zurückkehrt, machte sich das vor ihren Augen plötztlich selbstständig, rollte den kleinen Hang hinunter und plumpste in die Saar. Wenige Sekunden später ist von dem Auto nichts mehr zu sehen.

Zufällig kam in dem Augenblick ein Feuerwehrmann vorbei und alamierte seine Kollegen. Die zuständigen Wehren aus Kleinblittersdorf und Hanweiler rückten mit 40 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen aus. Zu allem Unglück aber befand sich die Einsatzstelle nicht auf der deutschen Seite, sondern auf der französischen. Von dort rief die Autofahrerin über den Fluß hinweg Einsatzleiter Sebastian Quinten zu, dass sich in ihrem Auto keine Menschen mehr befinden. Immerhin.

Trotzdem musste die Bundesstraße 51 an der Stelle komplett gesperrt werden. Denn nur auf diese Weise fand die Feuerwehr genug Platz, ein Schlauchboot zu Wasser lassen, um dort nach etwaigen austretenden Giftstoffen aus dem Auto zu suchen. Eventuell hätte sie eine Ölsperre legen müssen. Gemeinsam mit der inzwischen herbeigerufenen französischen Polizei konnte sie aber feststellen, dass keine Gefahr bestand, wie die Feuerwehr mitteilt. Die konnte danach abrücken.

Das Auto wurde durch ein privates Unternehmen geborgen. Neben dem Abschleppen wurde dabei auch der Einsatz von Tauchern notwenig, wie die Wehr weiter mitteilt.Am vergangenen Freitag stellt eine Frau ihr Auto an der Großblittersdorfer Schleuse ab und geht mit ihrem Hund spazieren. Bevor diese wieder kurz vor 17 Uhr wieder zurückkehrt sieht sie mit an, wie ihr Auto sich selbstständig macht, einen Hang hinunterrollt und schließlich in der Saar landet. Bereits kurze Zeit später ist von dem Auto nichts mehr zu sehen. Ein zufällig vorbeikommender Feuerwehrmann sieht das Geschehnis und alarmiert die Feuerwehr. Die zuständige Feuerwehr aus Kleinblittersdorf und Hanweiler rückt mit 40 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen an. Die Einsatzstelle befindet sich aber nicht auf der deutschen, sondern auf der französischen Seite..Durch Zurufen auf die andere Saarseite, wird Einsatzleiter Sebastian Quinten durch die Autobesitzerin bestätigt, dass sich keine Personen in dem Fahrzeug befinden. In Absprache mit Wehrführer Peter Dausend, wird die B51 für den Fahrzeugverkehr komplett gesperrt, was in Kleinblittersdorf zu einem erheblichen Verkehrsaufkommen führt. Grund für die Sperrung ist der Einsatz eines Schlauchbootes, das von der B51 aus in die Saar gelassen wird um bei einem Austritt von Betriebsstoffen aus dem PKW eine Ölsperre legen zu können. Eine weitere Erkundung gemeinsam mit der französischen Polizei ergab, dass keine Betriebsstoffe austreten und somit der Einsatz der Feuerwehr abgebrochen werden kann. Mit der Bergung des Fahrzeuges wurde ein privates Unternehmen beauftragt, was neben einem Abschleppunternehmen auch den Einsatz von Tauchern notwendig machte.