Im Forst Saarbrücken sind 80 Prozent der Sturmschäden beseitigt.

Nach dem Sturm Sabine : Vorsichtshalber aufpassen, wenn man im Wald ist

Wer in diesen Tagen im Saarbrücker Stadtwald spazieren geht, sollte vorsichtshalber Augen und Ohren offenhalten. Die Mitarbeiter der städtischen Forstverwaltung haben zwar rund 80 Prozent der Schäden, die der Strum „Sabine“ verursacht hat und die das Spazierengehen im Wald beeinträchtigen könnten, beseitigt, teilt die Stadtverwaltung auf Anfrage mit.

Allerdings gebe es „die Empfehlung, besonders aufzupassen“, also etwa „auf verdächtige Geräusche zu achten“, sagt Michaela Kakuk von der Stadtpressestelle. Die restlichen Arbeiten werde der Stadtforst in den kommenden Tage erledigen.