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Ortsrat Eiweiler
Im Eiweiler Rat geht’s um Gewerbe und den Friedhof

Eiweiler. Im Ortsrat Eiweiler geht es am Mittwoch, 21. März, 18 Uhr, in der Großwaldhalle (Schulungsraum der Feuerwehr) um den Bebauungsplan „Gewerbegebiet Käsenerdell“. Dieses Gebiet wird im Osten durch die Bundesstraße 268, im Norden durch Lebach, im Westen durch Saarwellingen und im Süden durch die Landstraße 339 begrenzt. Es gilt als Vorranggebiet für die Landwirtschaft – die landwirtschaftliche Nutzung geht also vor allen anderen Nutzungen, eine Wohn- oder Geschäftsbebauung ist nicht möglich. Doch seit einiger Zeit wird in der Verwaltung überlegt, die Fläche in ein Gewerbegebiet umzuwandeln – es könnten kleine und mittelständische Betriebe angesiedelt werden, um die Gemeinde Heusweiler als Arbeitsstandort zu stärken. Der Ortsrat (und danach vorrangig der Heusweiler Gemeinderat) soll entscheiden, ob eine Veränderungssperre erlassen wird (damit die Nutzung als Gewerbegebiet möglich ist) und ein Bebauungsplan aufgestellt werden kann. Zudem beschäftigt sich der Ortsrat mit dem alten Friedhof, auf dem seit 32 Jahren keine Bestattung mehr erfolgte.

Im Ortsrat Eiweiler geht es am Mittwoch, 21. März, 18 Uhr, in der Großwaldhalle (Schulungsraum der Feuerwehr) um den Bebauungsplan „Gewerbegebiet Käsenerdell“. Dieses Gebiet wird im Osten durch die Bundesstraße 268, im Norden durch Lebach, im Westen durch Saarwellingen und im Süden durch die Landstraße 339 begrenzt. Es gilt als Vorranggebiet für die Landwirtschaft – die landwirtschaftliche Nutzung geht also vor allen anderen Nutzungen, eine Wohn- oder Geschäftsbebauung ist nicht möglich. Doch seit einiger Zeit wird in der Verwaltung überlegt, die Fläche in ein Gewerbegebiet umzuwandeln – es könnten kleine und mittelständische Betriebe angesiedelt werden, um die Gemeinde Heusweiler als Arbeitsstandort zu stärken. Der Ortsrat (und danach vorrangig der Heusweiler Gemeinderat) soll entscheiden, ob eine Veränderungssperre erlassen wird (damit die Nutzung als Gewerbegebiet möglich ist) und ein Bebauungsplan aufgestellt werden kann. Zudem beschäftigt sich der Ortsrat mit dem alten Friedhof, auf dem seit 32 Jahren keine Bestattung mehr erfolgte.


Die Ruhefrist ist schon 2011 ausgelaufen. Die Verwaltung möchte diesen ehemaligen Friedhof nun in eine Parkanlage „mit Gedächtnischarakter“ umwandeln, da sich dort noch zwei anerkannte Kriegsgräber sowie fünf Gräber von Opfern des Luisenthaler Grubenunglücks von 1962 befinden.

(dg)