| 20:18 Uhr

Hilfe für Ruanda
Heusweiler Verein präsentiert sich frischer

Raphaela Jung und Willi Groß von der Osteomyelitishilfe.
Raphaela Jung und Willi Groß von der Osteomyelitishilfe. FOTO: Marc Groß
Heusweiler. Raphaela Jung, Vorstandsmitglied und Medienbeauftragte der Vereins Osteomyelitishilfe Heusweiler, hat ihr Studium in Kommunikationsdesign mit ihrer Bachelorarbeit „Visuelle Identität für den Verein Osteomyelitishilfe e.V.“ an der Hochschule Trier abgeschlossen. Sie hat sich nicht nur den Vereinszielen – der „Arme-Leute-Krankheit“ Osteomyelitis und ihrer Bekämpfung sowie dem Land Ruanda – gewidmet, sondern auch die Geschäftsausstattung des Vereines visualisiert. „Unter visueller Identität versteht man die Präsentation eines Unternehmens in der Öffentlichkeit“, sagte Raphaela Jung. Sie  hat einen neuen Flyer und neues Briefpapier entworfen. „Ich habe das komplette Erscheinungsbild geändert, auch in der Fotodarstellung will ich ein einheitliches Erscheinungsbild und eine gute Wiedererkennbarkeit“, fügte Jung hinzu. Der Vorstand hat beschlossen, diese Ausstattung komplett zu übernehmen und sich damit in der Außendarstellung neu zu positionieren. Zu ihrer Bachelorarbeit meinte Raphaela Jung: „Ziel meiner Arbeit war es, den Verein durch die Gestaltung der visuellen Identität zu unterstützen. Durch diese sollen sich Menschen angesprochen fühlen, sich im Verein zu engagieren und Mitglied zu werden.“ Hauptschwerpunkt ihrer Bachelorarbeit war ein Projektbericht in Form eines Magazins. Dieses soll dem Leser einen Einblick über die Tätigkeit des Vereins, die Krankheit, das aktuelle Projekt im Kibogora-Hospital-Ruanda und über das Land Ruanda bieten.

Raphaela Jung, Vorstandsmitglied und Medienbeauftragte der Vereins Osteomyelitishilfe Heusweiler, hat ihr Studium in Kommunikationsdesign mit ihrer Bachelorarbeit „Visuelle Identität für den Verein Osteomyelitishilfe e.V.“ an der Hochschule Trier abgeschlossen. Sie hat sich nicht nur den Vereinszielen – der „Arme-Leute-Krankheit“ Osteomyelitis und ihrer Bekämpfung sowie dem Land Ruanda – gewidmet, sondern auch die Geschäftsausstattung des Vereines visualisiert. „Unter visueller Identität versteht man die Präsentation eines Unternehmens in der Öffentlichkeit“, sagte Raphaela Jung. Sie  hat einen neuen Flyer und neues Briefpapier entworfen. „Ich habe das komplette Erscheinungsbild geändert, auch in der Fotodarstellung will ich ein einheitliches Erscheinungsbild und eine gute Wiedererkennbarkeit“, fügte Jung hinzu. Der Vorstand hat beschlossen, diese Ausstattung komplett zu übernehmen und sich damit in der Außendarstellung neu zu positionieren. Zu ihrer Bachelorarbeit meinte Raphaela Jung: „Ziel meiner Arbeit war es, den Verein durch die Gestaltung der visuellen Identität zu unterstützen. Durch diese sollen sich Menschen angesprochen fühlen, sich im Verein zu engagieren und Mitglied zu werden.“ Hauptschwerpunkt ihrer Bachelorarbeit war ein Projektbericht in Form eines Magazins. Dieses soll dem Leser einen Einblick über die Tätigkeit des Vereins, die Krankheit, das aktuelle Projekt im Kibogora-Hospital-Ruanda und über das Land Ruanda bieten.


(dg)