Herrlicher Blick über Karlsbrunn

Karlsbrunn. Das Karlsbrunner Jagdschloss wurde im 18. Jahrhundert für Fürst Ludwig von Nassau Saarbrücken gebaut. Es zählt heute noch zu den eindruckvollsten Kulturdenkmälern im Stadtverband. Der Garten des Schlösschens ist der Lieblingsplatz von Reinhold Stuhlsatz: "Wenn ich hierher komme, sehe ich immer wieder aufs Neue, wie schön mein Heimatdorf ist", schwärmt der Karlsbrunner

Karlsbrunn. Das Karlsbrunner Jagdschloss wurde im 18. Jahrhundert für Fürst Ludwig von Nassau Saarbrücken gebaut. Es zählt heute noch zu den eindruckvollsten Kulturdenkmälern im Stadtverband. Der Garten des Schlösschens ist der Lieblingsplatz von Reinhold Stuhlsatz: "Wenn ich hierher komme, sehe ich immer wieder aufs Neue, wie schön mein Heimatdorf ist", schwärmt der Karlsbrunner. Bei schönem Wetter findet er fast jeden Tag den Weg hierher. Diesmal begleitet ihn seine Enkelin Rachel. Sie ist für ein paar Tage zu Besuch und lebt mit ihrer Familie in Mühlheim an der Ruhr. Bei dem im Warndtwald eingebetteten Karlsbrunn bietet sich ihr zwar ein komplett neues Bild von saarländischer Dorfidylle, trotzdem ist die Zehnjährige immer wieder gerne hier. Ihr Großvater liebt sein Heimatdorf über alles. Bei dem vielen Grün des Waldes und der etwas abgeschiedenen Lage fühlt sich der Rentner seit Jahrzehnten wohl. So genießt er umso mehr den Blick auf sein Örtchen, den ihm der Schlossgarten ermöglicht. "Oberhalb des Gartens bietet sich ein Aussichtspunkt, von wo man wunderbar über Karlsbrunn blicken kann. Auch das Jagdschloss an sich finde ich sehr schön. Nach einem langen Spaziergang gibt es keinen besseren Ort, sich zu entspannen und die herrliche Ruhe zu genießen", sagt Reinhold Stuhlsatz. bub