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Fußball-Verbandsliga Süd/West: Wer ist der Titelanwärter?

Fußball-Verbandsliga Süd-West : Die Liga hat zwei klare Favoriten ausgemacht

Der FC Rastpfuhl und der 1. FC Reimsbach gelten bei den Trainern der Fußball-Verbandsliga Süd/West als heißeste Titelanwärter. Am Mittwoch startet die Liga in die Saison. Die Saarbrücker Zeitung erklärt, was die Ziele der Vereine sind und welche personellen Veränderungen es gab.

1. FC Reimsbach: Die Reimsbacher mussten beim außerordentlichen Verbandstag des Saarländischen Fußball-Verbandes (SFV) eine bittere Pille schlucken: Die Delegierten entschieden, dass die Saison wegen Corona abgebrochen wird und jeweils der Tabellenletzte absteigt. Dadurch musste Aufsteiger Reimsbach wieder in die Verbandsliga runter. Doppelt bitter: Der 1. FC war erst am letzten Spieltag vor dem Abbruch ans Tabellenende gerutscht. Jetzt richtet die Mannschaft die Konzentration auf die neue Runde. Nach der Verpflichtung von Emrah Avan vom FSV Hemmersdorf dürfte der Verein mit ihm und Bartek Kreft über das torgefährlichste Angreifer-Duo der Liga verfügen. Avan ist aber noch wegen Knieproblemen außer Gefecht. Ebenfalls aus Hemmersdorf ist Paul Hamann gekommen. Dazu verstärken Ali Mousavi (SV Oppen) und Akteure aus der eigenen Jugend den Kader. Nicht mehr dabei sind Kazuma Sakamoto, Tuichiro Hayashi sowie Daisuke Takagaki (alle zurück nach Japan), Sabin-Yagremongo Komelo (Luxemburg), Manuel Pedro Kiaku (1. FC Riegelsberg), Luca Greco (pausiert), Fabian Hein (SV Losheim) und Marvin Schillo (SV Wahlen-Niederlosheim).

FC Rastpfuhl: Noch eine Mannschaft, die vom Saisonabbruch kalt erwischt wurde. Die Rastpfuhler lagen in der Quotienten-Tabelle der abgebrochenen Saison mit 0,01 Punkten hinter dem FV Siersburg auf Rang zwei der Verbandsliga. Während der FV in die Saarlandliga aufstieg, verpasste der FC die direkte Rückkehr dorthin. „Wir haben uns natürlich ein wenig aufgeregt“, sagt Trainer Christian Puff: „Ganz so groß war die Enttäuschung aber nicht, weil es wahrscheinlich war, dass es so kommen würde. So hatten wir ein paar Wochen Zeit, um uns auf diese Entscheidung vorzubereiten.“ Nun will der FC einen neuen Angriff in Richtung Aufstieg starten. „Wir haben einen der beiden ersten Plätze im Auge“, erklärt Puff. Verstärkt hat sich der FC Rastpfuhl mit Florian Schworm (SV Auersmacher), Yannik Jungfleisch (FV Bischmisheim) und Emre Akbulut (SV Ritterstraße). Gegangen sind Nico Culum (Spvgg. Quierschied) und Calogero Raia (FC Kutzhof).

SV Gersweiler: Torsten Büchel, der Spielertrainer des Überraschungs-Dritten der Vorsaison, will kein konkretes Saisonziel ausgeben: „Da bin ich kein Freund davon. Wir sind ein kleiner Dorfverein und wollen uns keinen Druck machen. Natürlich wollen wir das Maximum erreichen. Ob dies gelingt, hängt von vielen Faktoren ab, beispielsweise ob man verletzungsfrei durch die Runde kommt.“ In die Saison geht Gersweiler mit fünf Neuen im Kader: Tobias Knapp (SV Ritterstraße), Hussein Esfand Yari (Kandil Saarbrücken), Max Smith (aus den USA) sowie Florian Johann und Janis Bickert (eigene Jugend). Mit Kevin Reuter (SF Heidstock) und Ertan Yontar (SF Saarbrücken) haben aber auch zwei Stammspieler den SV verlassen. Nicht mehr zum Vernbandsliga-Kader gehören zudem Fabio Jastram (pausiert), Gabriel Stieglitz, Pascal Olivier und Joel Margardt (alle eigene zweite Mannschaft).

SSC Schaffhausen: Das ist in der heutigen Zeit selbst im Amateur-Fußball selten: Der SSC geht mit dem absolut gleichen Kader wie in der vergangenen Saison in die neue Runde. Es gab weder Zu- noch Abgänge. „Nachdem frühzeitig klar war, dass alle bleiben, sind wir nicht groß auf die Suche nach Neuzugängen gegangen“, erklärt Spielertrainer Mischa Theobald: „Wir hätten zwar noch gerne ein bis zwei Spieler verpflichtet, wollten aber nur Leute holen, die uns weitergebracht hätten. Das ist trotz einigen Gesprächen nicht gelungen.“ Deshalb entschied sich der Verein, ohne Neuzugänge in die Runde zu gehen. „Einfach jemand holen, bei dem es vielleicht nicht zu 100 Prozent gepasst hätte, wollten wir nicht“, sagt Theobald. Vergangene Spielzeit wurde der SSC Schaffhausen als Aufsteiger starker Vierter. Dies zu wiederholen, hält der Spielertrainer für schwierig: „Vergangene Runde hat uns der eine oder andere Gegner unterschätzt, das wird jetzt nicht mehr der Fall sein. Deshalb ist mein Ziel der Klassenverbleib.“

FC Noswendel Wadern: „Wir konnten unseren Kader komplett halten“, freut sich Thorsten Schütte, der beim FC in seine vierte Saison als Spielertrainer geht. So hat der 37-Jährige die Qual der Wahl, welcher Startelf er vertraut. Denn mit David Quinten (SV Hasborn), Joshua Gimmler und Christian Ochs (beide SV Lockweiler-Krettnich) gibt es drei Neuzugänge. Hinzu kommen Akteure aus der eigenen Jugend. Zudem sind die lange verletzten Marcel Lorig und Leander Barbian wieder fit. Erneut im oberen Drittel zu landen – mit dieser Ambition startet der Tabellenfünfte der vergangenen Spielzeit in die neue Runde. Dass Noswendel Wadern ganz vorne mitmischen kann, glaubt Schütte nicht: „Rastpfuhl ist eine Übermannschaft, und auch Reimsbach wird sehr stark sein. Die beiden werden den Aufstieg wohl unter sich ausmachen.“

SG Perl-Besch: Klaus-Peter Schröder ist der neue Spielertrainer der SG. Der 30-Jährige, der zuletzt Spieler beim SV Merchingen war, hat die Nachfolge des zum Ligakonkurrenten SF Rehlingen-Fremersdorf abgewanderten Sven Reinig angetreten. „Wir haben viele junge Spieler. Die Mannschaft hat Potential, es fehlt aber noch der letzte Feinschliff“, sagt Schröder. Die Weiterentwicklung solle im Vordergrund stehen „Die Mannschaft und ich legen uns kein konkretes Saisonziel fest“, erklärt der neue Spielertrainer. Bei Perl-Besch gab es neben Schröder drei Zugänge: David Paulus (SV Wahlen-Niederlosheim) sowie Franck Adame und Sosthene Gbelia. Die beiden waren zuletzt vereinslos, davor spielten sie in Luxemburg. Die SG verlassen haben Marius Becker (SCV Orscholz), Pascal Hurth (Luxemburg) und Steffen Lackas (pausiert).

SV Losheim: „Für uns wird eine Platzierung zwischen Rang sechs und neun realistisch sein“, glaubt SV-Spielertrainer Nico Lalla. Bei den Losheimern gab es wenig Veränderungen. Allerdings gibt es einen schwerwiegenden Verlust: Offensiv-Leistungsträger Marco Burgard hat seine Karriere verletzungs- und berufsbedingt auf Eis gelegt. „Sein Wegfall wird uns in der Offensive sehr treffen“, befürchtet Lalla. Dafür gibt es aber mit Fabian Hein (1. FC Reimsbach) einen starken Neuzugang. „Er wird uns in der Defensive enorm weiterbringen“, ist sich Lalla sicher. Dazu ist Fabian Becker vom FC Brotdorf zurückgekehrt. Patrick Malcher (SV Bardenbach) ist gegangen.

SG Großrosseln-St. Nikolaus: Der SC Großrosseln und die Sportgemeinde St. Nikolaus haben ihre Kräfte in einer SG gebündelt. Trainer der Verbandsliga-Mannschaft ist Metin Ayhan. „Ich wäre froh, wenn wir einen einstelligen Tabellenplatz belegen würden“, sagt Ayhan. Oberstes Saisonziel ist aber der Klassenverbleib. Neu im Kader der SG ist unter anderem der ehemalige Oberliga-Spieler Mohamed Benghebrid (SC Ay Yildiz Völklingen). Der 35-Jährige soll der ansonsten sehr jungen Mannschaft mit seiner Erfahrung helfen. Benghebrid ist allerdings noch wegen Knieproblemen außer Gefecht. Des Weiteren hat Großrosseln-St. Nikolaus Torwart Jan Tybl (FC Ensdorf), Tim Kiefer (FV Siersburg), Lucas Infantino (1. FC Saarbrücken II) und Jannis Kneip (SV Geislautern) geholt. Vom Stammpersonal der vergangenen Saison ist Michael Burger (SC Altenkessel) gegangen. Torjäger Michael Eiloff und Mittelfeldspieler Sebastian Rupp pausieren.

1. FC Riegelsberg: Der ehemalige Zweitliga-Spieler Almir Delic hat das Traineramt beim Club aus seinem Wohnort übernommen. „Wir haben ein paar gute Neuzugänge, die uns auf jeden Fall weiterbringen. Deshalb ist unser Ziel, einen Schritt nach vorne zu machen und unter den ersten sechs, sieben Teams zu landen“, erklärt der 45-Jährige, der von Landesligist Spvgg. Einöd-Ingweiler kam. Neu in Riegelsberg sind Kevin Bellmann (TuS Herrensohr), Manuel Pedro Kiaku (1. FC Reimsbach), Peter Köhn (SV Hermann-Röchling-Höhe), Torsten Ostermann (SV Hirzweiler-Welschbach-Stennweiler), Younes Zaoudi (SC Altenkessel) sowie Lesson Ruster, Jerome Schmid und Benjamin Korek (alle eigene Jugend). Den Verein verlassen haben Christoph Debrand (Co-Spielertrainer SV Holz-Wahlschied), und Marko Miletic (SF Köllerbach II).

SF Rehlingen-Fremersdorf: „Wir wollen auf einem guten einstelligen Tabellenplatz landen“, erklärt der neue Trainer Sven Renig. Als Aufstiegsanwärter sieht der 47-Jährige seine Mannschaft nicht: „Dass wir unter den ersten drei landen, damit ist definitiv nicht zu rechnen.“ Denn Rehlingen-Fremersdorf muss einige Abgänge verkraften: der vorherige Spielertrainer Michael Burger pausiert, Tobias Puhl und Philip Platte sind zum FV Schwalbach gegangen. Sebastian Kiefer hat seine Karriere beendet, Tim Kallenborn ist als Spielertrainer zum SSV Saarlouis gegangen, Salvatore Frenda hat sich dem SV Wallerfangen angeschlossen. Neu im Kader sind Robin Jakobs (U 19 der JFG Saarlouis-Dillingen) und Niklas Maier (eigene Jugend). Andreas Puttlitz und Daniel Lo Porto wollen nach Pausen wieder angreifen. Jannik Spath ist von einem Auslands-Aufenthalt zurückgekehrt.

FC Brotdorf: Mit Tayfun Külekci hat Brotdorf einen wichtigen Offensiv-Leistungsträger verloren. Der 27-Jährige ist zur SG Freudenburg gewechselt. Zudem sind fünf weitere Spieler gegangen. Denen steht mit Fatih Cömlek (FSG Bous) nur ein externer Neuzugang gegenüber. „Dafür haben wir super talentierte Jugendspieler bekommen“, sagt der sportliche Leiter, Stefan Kolz. David Brausch, Mike Janikowski und Marcel Kost sind aus dem eigenen Nachwuchs aufgerückt. Brotdorfs Saisonziel lautet, so früh wie möglich den Klassenverbleib zu sichern. In den ersten Begegnungen müssen die Blau-Weißen noch auf die Langzeitverletzten Kevin N’Goran (Schambein-Entzündung) und Tim Lötsch (Knieprobleme) verzichten.

SC Reisbach: Vergangene Saison landete der SC auf Rang 13. „Ich war enttäuscht über dieses Abschneiden“, gibt Trainer Georg Müller offen zu. Doch er blickt optimistisch in die Zukunft: „Ich weiß jetzt, an welchen Stellschrauben ich drehen muss. Zudem haben wir durch unsere Neuzugänge mehr Qualität als in der vergangenen Runde. Deshalb lautet unser Ziel für diese Saison, zwischen Platz vier und acht zu landen.“ Mit Antonio Cortese (SV Ritterstraße) ist ein erfahrener Spieler zurückgekehrt. Dennis Staub (FSV Hemmersdorf), Simon Meyer (U 19 des 1. FC Saarbrücken) und Nijazi Marolli (U 19 der JFG Saarlouis-Dillingen) sind die weiteren Neuzugänge. Nicht mehr an Bord sind Steven Biewer (Spielertrainer SG Nalbach-Piesbach), Eike Gläske (SF Hostenbach), Leon Steimer (Ziel unbekannt) sowie Sezgin Bülcan (SC Büschfeld).

SV Ritterstraße: „Wir haben definitiv gute Spieler verloren. Deshalb ist das Saisonziel ganz klar der Nichtabstieg“, sagt Nico Granata, der in seine zweite Saison als Trainer des SV geht. Tobias Krauß (FV Siersburg), Emre Akbulut (FC Rastpfuhl), Antonio Cortese (SC Reisbach), Tobias Knapp (SV Gersweiler), Janik Scherer (SV Rockershausen) und Gianluca Simonetta (1. FC Saarbrücken II) sind gegangen. Externe Neuzugänge sind Tobias Ziegler (FSG Bous), Marc Welte (U 19 der JSG Schwalbach) und Giuseppe Micieli (SV Hermann-Röchling-Höhe). Daniel Rehr ist aus der eigenen Jugend aufgerückt. Marcel Weber will nach einer Pause wieder angreifen. Aus der eigenen Reserve in den Verbandsliga-Kader befördert wurden Jan Ottenthal, Cedric Krebs und Dominic Huff.

SV Wahlen-Niederlosheim: Philipp Hirtreiter ist neuer Spielertrainer des SV. Der 30-Jährige war in den Jahren zuvor in selber Funktion beim FC Besseringen tätig, arbeitet nun mit Patrick Dittlinger als Duo zusammen. „Unser Saisonziel lautet wie in jedem Jahr Klassenverbleib“, sagt der Vorsitzende Rainer Palz: „Die Klasse ist stärker geworden – und da es aufgrund der 17 Mannschaften einen vermehrten Abstieg gibt, kann es für uns keine andere Vorgabe geben.“ Verstärkt hat sich der Club mit Daniel Schwindling (SG Körprich-Bilsdorf), Marvin Schillo (1. FC Reimsbach), Janis Rein (U 19 der JFG Schaumberg-Prims) sowie Julian Streicher und Maximilian Schuler (eigene Jugend). Mit Jill Seiwert (SV Rissenthal) und David Schommer (Spielertrainer SG Nalbach-Piesbach) sind zwei Stammkräfte gegangen.

FSV Hemmersdorf: Der FSV stellt sich auf eine schwere Saison ein: Nachdem er vergangene Saison gegen den Abstieg spielte, haben vier Stammkräfte, darunter Torjäger Emrah Avan (101 Treffer in den vergangenen sechs Jahren), den Verein verlassen. Avan ist ebenso wie Paul Hamann zum 1. FC Reimsbach gewechselt. Dazu sind mit Mesib Omerovic (Co-Spielertrainer TuS Beaumarais) und Dennis Staub (SC Reisbach) zwei weitere Stützen gegangen. Bis auf Edvin Kamber (TuS Brotdorf) sind alle anderen Neuzugänge junge Spieler aus unteren Klassen. „Es wird eine schwere Saison. Aber dennoch können wir den Klassenverbleib schaffen, wenn die Einstellung stimmt“, sagt Spielertrainer Christian Botzet, der nach langwierigen Verletzungsproblemen auch selbst wieder auf dem Feld angreifen will. Er teilt sich den Spielertrainer-Posten mit Christoph Willems. „Wenn wir beide auf dem Platz stehen, soll Torwart-Trainer Werner Tilk das Ganze von draußen steuern“, sagt Botzet.

SG Wadrill-Sitzerath: Patrick Nickels von der Spvgg. Quierschied bildet beim Aufsteiger mit Mike Bach ein Spielertrainer-Duo. Bach hatte die SG vergangene Saison im Duo mit Thomas Warken (pausiert) zur Meisterschaft in der Landesliga West geführt. „Das Ziel für diese Saison lautet Klassenverbleib. Dafür haben wir viel gearbeitet, vor allem im taktischen Bereich“, sagt Nickels: „Ich hoffe auch, dass wir den Spirit aus der vergangenen Saison, wo es am Schluss zehn Siege in Serie gab, mitnehmen können.“ Neben dem 28-Jährigen hat Wadrill-Sitzerath Justin Trenz (U 19 der JFG Schaumberg-Prims) und Alexander Franek (SC Büschfeld) geholt. „Beide verstärken den Kader“, findet Nickels. Einziger Abgang ist Steven Forster (SV Bardenbach).

  Top-Torjäger Emrah  Avan  wechselt von Hemmersdorf nach Reimsbach – ist aber derzeit verletzt. Reimsbach stieg vergangene Saison unglücklich aus der Saarlandliga ab, gilt nun neben Rastpfuhl als Titelfavorit.  Foto: Rup
Top-Torjäger Emrah  Avan  wechselt von Hemmersdorf nach Reimsbach – ist aber derzeit verletzt. Reimsbach stieg vergangene Saison unglücklich aus der Saarlandliga ab, gilt nun neben Rastpfuhl als Titelfavorit. Foto: Rup Foto: rup

SV Walpershofen: Der SV ist erstmals in seiner Geschichte in die Verbandsliga aufgestiegen. Ziel ist der Klassenverbleib. „Unsere Eingespieltheit und unser Zusammenhalt, der uns auszeichnet, macht mich optimistisch, dass wir das Ziel erreichen“, sagt Spielertrainer Peter Oswald, der in der „Corona-Saison“ mit 25 Treffern in 19 Spielen Torschützenkönig der Landesliga Süd wurde. Seine Tore werden auch diese Saison wichtig sein. Denn mit Nicola Kamy hat der zweitbeste Torschütze (13 Treffer) den Aufsteiger in Richtung St. Arnual verlassen. Ansonsten blieb das Meister-Team zusammen. Als Verstärkungen wurden Simon Hippchen (FV Püttlingen), Joshua Both (U 19 der JSG Schwalbach) und-Allrounder Felix Jakob (SF Köllerbach II) geholt. Letztgenannter wird aus beruflichen Gründen aber nur bis zur Winterpause spielen.