„Feministische BarCamp Saarland“

„Feministische BarCamp Saarland“ : Debattieren über Macht, Geld, Freiheit und Frauenrechte

Zum zweiten Mal findet am Samstag, 2. November, von 10 bis 17 Uhr das „Feministische BarCamp Saarland“ in Saarbrücken im „Saarrondo“ am Eurobahnhof (Europaallee 4a) statt. Ein BarCamp ist ein Debattenforum, bei dem die TeilnehmerInnen das Tagungsprogramm selbst erstellen: Wer möchte, kann den anderen ein Angebot machen – meist in Form von thematischen Workshops.

Was die Teilnehmenden genau erwartet, ist also vorher nicht klar und macht das Ganze spannend.

Unter dem Motto „Macht, Geld, Freiheit“ seien Menschen unterschiedlichster Kulturen, Geschlechter, Altersgruppen und Meinungen eingeladen zusammen zu kommen, um gemeinsam für ein gleichberechtigtes gesellschaftliches Miteinander zu wirken, heißt es in der Ankündigung der Veranstalter, die sich wie das „Who is who“ der institutionalisierten Frauenbewegung an der Saar lesen. Es sind die Arbeitskammer des Saarlandes, der DBG Saar, die FrauenGender Bibliothek, die Friedrich-Ebert-Stiftung, das Gleichstellungsbüro der Saar-Uni, das Kreativzentrum sowie das Mentoring-Netzwerk für Migrantinnen (MiNET Saar).

Als besonderer Gast ist Theresa Hannig, Mitbegründerin der Kampagne #wikifueralle und Autorin der Romane „Die Optimierer“ und „Die Unvollkommenen“ angekündigt. Sie wird ab 15.30 Uhr einen Vortrag über „Geschlechtergerechtigkeit im Internet“ halten.

Infos: www.fes.de/barcamp-frauen-saar

Mehr von Saarbrücker Zeitung