Verein kritisiert Bundeseisenbahnvermögen Eisenbahner-Sportverein in Saarbrücken bangt um sein Herzstück

Saarbrücken · Das Grundstück des Eisenbahner-Sportvereins am Rodenhof gehört dem Bundeseisenbahnvermögen. Der Eigentümer will es verkaufen – doch der Verein wehrt sich.

 Schriftführerin Heike Wittenmeier (von links), der Vorsitzende Dieter Stein und sein Stellvertreter Thorsten Hauser vom Eisenbahner-Sportverein stehen auf dem Gelände ihres Vereinstreffpunktes. Sie wollen ihn nicht verlieren, um ihre gefragten Angebote aufrechterhalten zu können.

Schriftführerin Heike Wittenmeier (von links), der Vorsitzende Dieter Stein und sein Stellvertreter Thorsten Hauser vom Eisenbahner-Sportverein stehen auf dem Gelände ihres Vereinstreffpunktes. Sie wollen ihn nicht verlieren, um ihre gefragten Angebote aufrechterhalten zu können.

Foto: BeckerBredel

Die älteren Herren des Vereins (Ü70) sind beim Tennis von der Verbands- in die Saarlandliga aufgestiegen. Die Kegler spielen in der 2. Bundesliga Süd. Doch den Eisenbahner-Sportverein (ESV) Saarbrücken plagen Sorgen. „Wir sehen keine Entwicklungsperspektive“, sagt Vereinschef Dieter Stein. Denn das knapp 35 000 Quadratmeter große Gelände an der Saarbrücker Kálmánstraße auf dem Rodenhof, wo sich Vereinsheim und Sportstätten befinden, gehört dem Bundeseisenbahnvermögen (BEV). Und das BEV will es verkaufen.