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Sascha Zehner hat künftig nur noch einen Stellvertreter

Dudweiler. Die Neuwahl des Vorstandes stand im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Dudweiler-Süd. Dabei wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt. Nur die Zahl der stellvertretenden Vorsitzenden wurde nach Beschluss der Mitgliederversammlung von zwei auf einen uziert, wie die Partei jetzt mitteilte. red

Die Neuwahl des Vorstandes stand im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Dudweiler-Süd. Dabei wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt. Nur die Zahl der stellvertretenden Vorsitzenden wurde nach Beschluss der Mitgliederversammlung von zwei auf einen reduziert, wie die Partei jetzt mitteilte.


Einstimmig wurde Sascha Zehner für weitere zwei Jahre als Ortsvorsitzender bestätigt. Zu seinem Stellvertreter wurde Wolfgang Braun gewählt. Schatzmeister wurde Joachim Kasper, Schriftführer Volker Denzer, Organisationsleiter Guido Assenmacher, Referent für Öffentlichkeitsarbeit Manfred Backes. Beisitzer sind: Heinrich Biehl, Andreas Borgard, Paul Borgard, Susanne Grothe, Elfriede Lau und Anke Schwindling. Die Kasse prüfen Doris Braun und Kathrin Funck.

Einstimmig unterstützt der Ortsverband die Kandidatur seines Vorsitzenden bei der Wahl zum saarländischen Landtag. Zuvor hatte Sascha Zehner in seinem Rechenschaftsbericht auf das gute Kommunalwahlergebnis der CDU in Dudweiler-Süd ("in allen Stimmbezirken die Nase vorn") hingewiesen. Dies sei auch darauf zurückzuführen, dass sich die CDU vor Ort für die Anliegen der Bürger eingesetzt habe. Als Beispiel nannte er den Erhalt der Nahversorgung in der Liesbet-Dill-Straße (Erhalt des dort ansässigen Netto-Marktes) und den Bebauungsplan Jahnsportplatz.



Mit 56 Mitgliedern zählt der Ortsverband Dudweiler-Süd zu den mitgliederstärksten Ortsverbänden im CDU-Bezirksverband Dudweiler . Als große Herausforderung bezeichnete Zehner die Gewinnung von Neumitgliedern. Hier wolle der Ortsverband durch eine verstärkte Präsens vor Ort in den kommenden Jahren versuchen, interessierte Bürger von der Notwendigkeit des politischen Engagements zu überzeugen, so die Partei weiter.