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Digitale Diskussion am 26. November über Rassismus in Saarbrücken

Saarbrücken : Digitale Aktion gegen Rassismus 

Die Landeshauptstadt gehört zu einem europäischen Städtebündnis gegen Rassismus. Der Verein Haus Afrika veranstaltet eine Online-Diskussion darüber, was sich in der Stadt tun muss, um Diskriminierung den Nährboden zu entziehen.

(red) Mit einer Diskussion im Internet will der Verein Haus Afrika am Donnerstag, 26. November, von 17 Uhr bis 20 Uhr ein Zeichen setzen gegen Rassismus in Saarbrücken. Der Verein schreibt, Vorfälle wie die Messerattacke auf einen Studenten aus Gabun und Rassismus-Erfahrungen von Zuwanderern deuteten auf ein tiefgreifendes Problem hin. Zur Diskussion, was dagegen zu tun ist, sind eingeladen: Ministerin Monika Bachmann (CDU), Regionalverbandsdirektor Peter Gillo (SPD), Bürgermeisterin Barbara Meyer-Gluche (Grüne), Veronika Kabis (Zuwanderungs- und Integrationsbüro), Mohamed Maiga (saarländischer Integrationsrat) und Lamine Conté (Haus Afrika). Karin Meißner vom Antidiskriminierungsforum Saar referiert, wie eine rassismuskritische Stadtgesellschaft entstehen kann.

Anmeldung zur Online-Diskussion per Mail an: c.morana@bv-nemo.de. Mit der Anmeldebestätigung gibt es den Zugangslink sowie den Programmablauf.