Interview mit Thomas Altpeter „Hektik und Kunst passen nicht zueinander“

Saarbrücken · Die Saarbrücker Sommermusik ist gesichert. Sie bekommt einen eigenen Etat. Ein Gespräch über Zukunft und ein bisschen Vergangenheit.

 Das Kubus-Quartett bei einem Konzert in der Bischmisheimer Schinkelkirche. Das architektonische Kleinod ist häufiger und beliebter Spielort für die Konzerte der Saarbrücker Sommermusik.

Das Kubus-Quartett bei einem Konzert in der Bischmisheimer Schinkelkirche. Das architektonische Kleinod ist häufiger und beliebter Spielort für die Konzerte der Saarbrücker Sommermusik.

Foto: Werner Johann

Der Saarbrücker Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung eines der wichtigsten Festivals der Landeshauptstadt gesichert (wir berichteten). Die Saarbrücker Sommermusik wird nach jahrelangem „Irgendwie“ jetzt verlässlich finanziert. Ein Etat von 60 000 Euro wurde geschaffen. Künstlerischer Leiter bleibt Thomas Altpeter, städtischer Angestellter im Kulturamt und Erfinder des anspruchsvollen Konzepts der Konzertreihe zwischen Neuer und Alter Musik, zwischen Literatur und Performance. Im SZ-Gespräch erzählt er, was er jetzt vorhat.