Ausstellung zu 100 Jahre John F. Kennedy Der Mythos Kennedy in 70 Bildern

Vor 100 Jahren wurd JFK geboren, sein Leben und Verschwörungsteorien nach seinem Tod, machen ihn zur Ikone.

Saarbrücken Für Bruno von Lutz ist er der amerikanische Politiker, der bei den Deutschen wohl den größten und nachhaltigsten Eindruck hinterlassen hat - und zwar einen sehr positiven Eindruck. Für Uwe Kuntz ist er so etwas wie ein Held, weil er Sätze gesagt hat, die als Richtschnur fürs Leben taugen. Und für Scott Robinson gehört er irgendwie zur Familiengeschichte: John F. Kennedy, der 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Vor 100 Jahren wurde Kennedy geboren. Dieser Geburtstag hat Bruno von Lutz, den Direktor des Deutsch-Amerikanischen Instituts in Saarbrücken, Scott Robinson, den stellvertretenden Kultur-Attaché der US-Botschaft in Berlin, und Uwe Kuntz, den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Saarbrücken, in diesen Tagen zusammengebracht. Sie haben eine gemneinsam organisierte Ausstellung mit rund 70 Bildern aus dem Leben Kennedys in der Sparkassenzentrale am Alt-Saarbrücker Neumarkt eröffnet.

Die Ausstellung mit teilweise bisher unveröffentlichten Fotos aus einem amerikanischen Archiv ist bis zum 13. Juli während der Öffnungszeiten von montags bis freitags, 8.15 bis 16 Uhr, zu sehen. Danach tritt sie eine Reise in andere deutsche Städte an.