CDU und SPD fordern mehr Geld für die Beratung von Schulschwänzern

Vorstoß von CDU und SPD : Mehr Geld für die Beratung von Schulschwänzern

(red) Zusätzliche 40 000 Euro soll der Regionalverband im kommenden Haushaltsjahr ausgeben, um Schulverweigerung zu vermeiden und Schulschwänzer zu beraten. Das teilen die Fraktionen von CDU und SPD in der Regionalversammlung mit.

Der jugendpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Fred Kreutz: „Damit Schulverweigerung sich nicht verfestigt, ist ein frühzeitiges Erkennen und Entgegenwirken im Zusammenspiel von Schule, Jugendhilfe, Elternhaus und verschiedenen Kooperationspartnern entscheidend.“

Gerade in den Saarbrücker Stadtteilen Burbach und Malstatt müsse die Schulverweigerung reduziert werden. Das bereits installierte Schulverweigerungsprojekt der Jugendhilfe „2. Chance bei Schulverweigerung“, reiche nicht aus. Volker Schmidt (SPD) ergänzt, auch an Grundschulen in den Stadtteilen Burbach und Malstatt gebe es Schulverweigerer. Es sei wichtig, hier zu handeln. Das belegen auch die Rückmeldungen der Schulsozialarbeit und der Polizei.

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