| 21:07 Uhr

Es geht um die Zukunft im Stadtbezirk Dudweiler
Auch die SPD wirbt fürs Gymnasium

Dudweiler. Nach der regionalen CDU (SZ vom 10. April) wollen nun auch die Sozialdemokraten in Hinblick auf das zu erwartende Helmholtz-Institut eine mögliche internationale Schule nach Dudweiler holen. Sie sehen dafür auf dem Gelände des ehemaligen Dudweiler Gymnasiums an der Beethovenstraße die idealen Voraussetzungen gegeben. Bereits bei seiner Rede zum Neujahrsempfang des Stadtbezirks im Januar, so die SPD Dudweiler, habe Bezirksbürgermeister Reiner Schwarz dafür  geworben, dass es eine zweite weiterführende Schule im Stadtbezirk geben soll: „Die Wiederbelebung des Dudweiler Gymnasiums ist eine kommunalpolitische Forderung der SPD. Mit seinem Wunsch nach einer internationalen Schule für sein Helmholtz-Zentrum rennt Professor Backes bei uns offene Türen ein.“ Dass die Schule am besten in Dudweiler aufgehoben ist, steht für Schwarz fest:  „Natürlich muss sie nach Dudweiler. Wir bieten die besten Voraussetzungen.“

Nach der regionalen CDU (SZ vom 10. April) wollen nun auch die Sozialdemokraten in Hinblick auf das zu erwartende Helmholtz-Institut eine mögliche internationale Schule nach Dudweiler holen. Sie sehen dafür auf dem Gelände des ehemaligen Dudweiler Gymnasiums an der Beethovenstraße die idealen Voraussetzungen gegeben. Bereits bei seiner Rede zum Neujahrsempfang des Stadtbezirks im Januar, so die SPD Dudweiler, habe Bezirksbürgermeister Reiner Schwarz dafür  geworben, dass es eine zweite weiterführende Schule im Stadtbezirk geben soll: „Die Wiederbelebung des Dudweiler Gymnasiums ist eine kommunalpolitische Forderung der SPD. Mit seinem Wunsch nach einer internationalen Schule für sein Helmholtz-Zentrum rennt Professor Backes bei uns offene Türen ein.“ Dass die Schule am besten in Dudweiler aufgehoben ist, steht für Schwarz fest:  „Natürlich muss sie nach Dudweiler. Wir bieten die besten Voraussetzungen.“


Das sieht auch der Vorsitzende der Dudweiler Sozialdemokraten, Rudolf Altmeyer so: „Dudweiler hat die Nähe zur Universität, eng getakteten ÖPNV, ein vorhandenes Schulgebäude mit der nötigen Infrastruktur, genug angrenzende unbebaute Fläche, um ein passendes Umfeld zu schaffen, und konkrete Pläne für die Ansiedlung von neuen Wohnungen“. Das mittlerweile im ehemaligen Gymnasium residierende Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) müsste dann an einen anderen Standort umziehen.