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AfD-Neujahrsempfang
AfD stellte Ideen für die Region vor

Regionalverband.

Rund 100 Gäste waren beim Neujahrsempfang der AfD-Fraktion im Regionalverband Saarbrücken. Ihr Vorsitzender Josef Dörr betonte die finanzielle Not der Kommunen, denen immer neue Lasten, wie durch „die immer noch ungeregelte Zuwanderung“, aufgebürdet würden. Den Regionalverband beleuchtete Dörr kritisch. Er beantspruche von den Kommunen in diesem Jahr rund 250 Millionen Euro. Dörr ist dafür, die Großstadt Saarbrücken in die Kreisfreiheit zu entlassen. Er forderte er die Rückkehr der weiterführenden Schulen in die Trägerschaft der Gemeinden. Dörr sprach von einer „ideologisch motivierten Inklusion, wie sie im Moment im Saarland praktiziert“ werde und gab ihr keine große Zukunft. Dörr sagte, die AfD sei drittstärkste Kraft auf Bundesebene und in 14 von 16 Landtagen. Dennoch werde sie „immer wieder grundlos, beharrlich und verleumdend in die rechte Ecke gestellt“. Die stellvertretenden Fraktionsvorsitzende der AfD im Regionalverband, Aline Schubert, legte den Schwerpunkt auf die innere Sicherheit. Die unverantwortliche Sparpolitik gehe auf Kosten des Personals und der Sicherheit  in den Haftanstalten. Das mache sich auch außerhalb der Gefängnismauern bemerkbar.