Saarbrücken und Kleinblittersdorf haben genug Streusalz auf Lager

Saarbrücken und Kleinblittersdorf haben genug Streusalz auf Lager

Saarbrücken/Kleinblittersdorf. Autofahrer, die in Saarbrücken und Kleinblittersdorf unterwegs sind, brauchen keine Angst zu haben, dass der Stadt und der Gemeinde das Streusalz ausgeht und die Straßen nicht mehr befahrbar sind

Saarbrücken/Kleinblittersdorf. Autofahrer, die in Saarbrücken und Kleinblittersdorf unterwegs sind, brauchen keine Angst zu haben, dass der Stadt und der Gemeinde das Streusalz ausgeht und die Straßen nicht mehr befahrbar sind. Einige deutsche Städte und Gemeinden haben ihre Bürger in diesen Tagen gewarnt: Wenn am Wochenende eine weitere Schnee- und Eiswelle kommt, könnte das Streusalz nicht mehr ausreichen, um alle Straßen zu streuen. Nur die Hauptverkehrsstraßen könnten gestreut werden. Wegen Lieferengpässen könne zurzeit auch kein Salz nachbestellt werden.In Saarbrücken gebe es keine Probleme dieser Art. Das liege daran, dass der städtische Entsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb ZKE gut geplant habe, sagt Tanja John von der Stadtpressestelle. Im vergangenen Winter habe der ZKE 1700 Tonnen Streusalz verbraucht und 600 Tonnen übrig gehabt. Für diesen Winter habe der ZKE 2000 Tonnen Salz gekauft. Die Stadt gehe also davon aus, dass auch bei länger anhaltender Kälte genug Streugut auf Halde liege.Auch die Gemeinde Kleinblittersdorf beruhigte gestern die Autofahrer. Auf Anfrage teilte der Bauhof mit, dass man frühzeitig genug Streusalz eingekauft habe. Die Streusalz-Lieferengpässe seien daher für Kleinblittersdorf kein Problem. ols