Schwierige Situation für die Saar-Bauern Vom Schlachthof-Aus in Zweibrücken profitieren nur die Discounter

Meinung | Saarbrücken/Zweibrücken · Das Aus für den Schlachthof in Zweibrücken ist ein herber Schlag für die Landwirte und Metzgerei-Betriebe im Saarland. Mehr Biobauern und extensive Bodenbearbeitung könnte ein Ausweg sein.

 Mehr Biobauern und extensive Bodenbearbeitung könnte eine Lösung für die saarländischen Landwirte sein.

Mehr Biobauern und extensive Bodenbearbeitung könnte eine Lösung für die saarländischen Landwirte sein.

Foto: dpa/Oliver Berg

Das plötzliche Aus für den Schlachthof in Zweibrücken ist für die Landwirte und Metzgerei-Betriebe im Saarland ein schwerer Schlag ins Kontor. Die regionale Vermarktung zahlreicher Fleischsorten – egal ob vom Schwein oder Rind, von Ziegen oder Schafen – wird dadurch weiter erschwert. Die Tiere, die im Osten des Saarlandes zur Schlachtung anstehen, müssen über längere Strecken transportiert werden, was für sie Stress und eine hohe Belastung bedeutet.