Zema Wo autonom fahrende Autos „denken“ lernen

Saarbrücken · Die saarländische Ideenschmiede Zema forscht und entwickelt in Kooperation mit über 100 Partnern in Europa neueste Technologien.

 Die Geschäftsführer Andreas Noss (links) und Rainer Müller inmitten einer Produktionseinheit für Autos. Hier laufen Tests, wie zahlreiche hochempfindliche Sensoren im autonom fahrenden Auto zugleich und jederzeit fehlerfrei an Informationen aus dem Umfeld des Fahrzeugs kommen und diese während der Fahrt sofort verarbeiten.

Die Geschäftsführer Andreas Noss (links) und Rainer Müller inmitten einer Produktionseinheit für Autos. Hier laufen Tests, wie zahlreiche hochempfindliche Sensoren im autonom fahrenden Auto zugleich und jederzeit fehlerfrei an Informationen aus dem Umfeld des Fahrzeugs kommen und diese während der Fahrt sofort verarbeiten.

Foto: Oliver Dietze

Ein Besuch im Forschungszentrum für Mechatronik und Automatisierung (Zema) am Eschberger Weg ist wie ein reales Eintauchen in die Welt der Zukunft. Im Zema bekommen bereits autonom fahrende Autos intelligente Systeme eingepflanzt, die mittels hochempfindlicher Sensoren  und Computererkennung von weitem Hindernisse erkennen können, automatisch reagieren, andere Fahrzeuge warnen und den Fahrer selbst in extremen Situationen sicher zum Ziel bringen. Erforscht werden  Methoden, wie die Sensoren zu ihren Informationen aus dem täglichen Autoverkehr kommen.